Reiten – 2. Fahrertag in Teichgut: Veranstaltung knüpft an Vorjahreserfolg an / Rasante Aktionen im Hindernis-Parcours

So gut wie die Premiere – und noch etwas besser

Mit Speed um die Kurve: Moritz Matzke verteidigte mit Pferd Leroy erfolgreich seinen Titel bei den Einspännern und nahm erneut den Krendel-Cup mit nach Hause. Fotos: Feith

nf Teichgut. Nahtlos konnten die FRSB in Teichgut mit dem zweiten Fahrertag an den Erfolg vom Vorjahr anknüpfen.

Strahlender Sonnenschein, viele Besucher rundeten die spannenden Prüfungen im Ein- und Zweispänner fahren, den Reiterwettbewerben und einer Führzügelprüfung am Sonnabend ab.

Bereits der erste Fahrertag 2013 begeisterte das Publikum in der Region, aber der zweite setze noch einen drauf. Mit einer oder zwei Pferde-Stärken rollten die Kutschen über das 40 mal 100 Meter große Grün und demonstrierten, wieviel Spaß im Fahrsport liegt.

In der E-Dressur der Ein- und Zweispänner überprüften die Richter aus Baden-Württemberg und Hamburg, ob die Pferde auf dem richtigen Weg in ihrer Ausbildung zur nächst höheren Klasse sind. Wesentlich rasanter ging es dann in der zweiten Prüfung zu, dem Hindernisfahren auf der 320 Meter langen Strecke im Viereck. Zehn Hindernisse in der schnellsten Zeit zu meistern und dabei keinen Fehler zu machen, lautete die Aufgabe. Neu in diesem Jahr war eine zusätzliche Prüfung mit weiteren festen Geländehindernissen im Parcours.

Den Reiternachwuchs hatte der Verein ebenfalls an diesem Turniertag bedacht und einen Reiterwettbewerb und eine Führzügelklasse mit ins Programm genommen. „Uns ist es wichtig, dass der Nachwuchs an den Fahr- und Reitsport herangeführt wird“, betonte Teichguts Vorsitzender Eberhard Weller und freute sich über die 20 Starter aus der Region. Den Wanderpokal Krendel-Cup erhielten die beiden Vorjahressieger. Bei den Einspännern Moritz Matzke und bei den Zweispänner Bernd Albrecht. Ebenfalls wieder dabei war der Tiroler Peter Margreiter, der für die weiteste Anreise mit 850 Kilometern extra geehrt wurde.

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