Optimal-Ausbeute haarscharf verpasst

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Der VfL Knesebeck (Jorit Gruber) kannte weder mit dem Federball noch dem Post SV Salzgitter Gnade.

am. Freude in Knesebeck, Frust in Hankensbüttel. Während der VfL drei Punkte in der Badminton-Bezirksklasse holte, gab’s für den ersatzgeschwächten BCG eine nicht eingeplante Niederlage.

VfL Knesebeck –

Post SV Salzgitter

7:1

Trotz der Favoritenstellung gegen den Tabellenletzten hatte Knesebeck mit solch einer Dominanz nicht gerechnet. „Ein erfreulich hoher Sieg“, sagte VfL-Spieler Corinna Schulze-Symmank. Die Gastgeber profitierten vom Fehlen eines Herrenspielers auf Seiten Salzgitters. Einzig Holger Alpers/Jens Bernhardt mussten sich in drei Sätzen geschlagen geben. „Unglücklich verloren“, befand Schulze-Symmank. Dafür kämpfte Ingo Schrader seinen Gegner in drei Sätzen nieder (22:24, 21:15, 21:18). Die verbleibenden Spiele gingen klar an den VfL.

TSV Völkenrode –

VfL Knesebeck

4:4

Um ein Haar hätten die Knesebecker einen Überraschungssieg beim neuen Tabellenzweiten gelandet. Die Gäste führten mit 3:1. Schulze-Symmank/Elke Schulze und Schulze-Symmank im Einzel sorgten für zwei klare Siege. Das Herrendoppel Ingo Schrader/Jorit Gruber lieferte sich einen Krimi und sorgte nach dem 21:19, 16:21 und 24:22 für den dritten Punkt. Die Hausherren glichen aus, ehe Schrader den VfL mit 4:3 in Führung brachte. Doch Alpers fehlte im entscheidenden Einzel das Fortune. Im dritten Satz unterlag er mit 23:21. „Ein spannendes, ausgeglichenes Spiel mit glücklichem Ende für Völkenrode“, munterte Schulze-Symmank ihren Teamkameraden auf. Trotzdem war die Mannschaft mit dem Verlauf beider Spiele zufrieden.

SC Salzgitter Sportfr. III –

BCG Hankensbüttel

6:2

Wie befürchtet gingen die Hausherren nur mit drei Herren und einer Dame an den Start und mussten ein Herren- und das Damendoppel abschenken – 0:2 zum Spielstart. „Unsere Absicht war, das Doppel und die beiden Einzel von Jülf Fiedler und mir zu gewinnen“, verriet Spieler Michael Köllner. Aus den verbleibenden drei Spielen sollten ein oder zwei Siege durch Merlin Hartmann und Jacobe Heers her, um einen Punkt zu sichern. Leider patzten Fiedler/Köllner durch einen unkonzentrierten dritten Satz. Immerhin gewannen beide ihre Einzel glatt.

Heers bot zwar ihrer Gegnerin Paroli, verlor dennoch in zwei Sätzen. Hartmann ging zwar in Führung, im zweiten und dritten Abschnitt stellte sich der Gegner besser auf sein Spiel ein und bezwang ihn knapp. „Mit etwas mehr Glück wäre ein Sieg möglich“, so Köllner. Das Mixed war indes chancenlos. „Eine Niederlage, die schmerzt. Mit voller Besetzung wäre ein anderer Spielverlauf möglich gewesen“, bedauerte Köllner.

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