Hallenfußball – A-Junioren RPT-Pokal, Vorrunde: Brome-Ohretal, Isenhagen und Wahrenholz/S. weiter

Nordkreis-Triumvirat bucht Endrunde

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Der dritte Finalist im Nordkreis-Bunde: Auch die JSG Wahrenholz/Schönewörde (r.) darf nächsten Sonnabend noch einmal ran.

red Hankensbüttel. Trotz der kurzfristigen Hallensperrung in Calberlah konnte die Vorrunde des RPT-Pokals für die A-Junioren im Kreis Gifhorn planmäßig über die Bühne gehen.

„Dank der JSG Isenhagen um Jugendleiter Sven Hardel wurden die beiden Vorrunden in den Nordkreis nach Hankensbüttel verlegt“, freute sich Gifhorns Jugendspielleiter Sven Stuhlemmer. In bekannter Atmosphäre fühlten sich die drei Vertreter des Isenhagener Landes offensichtlich besonders wohl. Denn alle erreichten das Finale, das am kommenden Sonnabend, 14.  Januar, ab 10 Uhr in der IGS-Halle in Westerbeck ausgetragen wird.

In der Gruppe B mit den drei Nordkreis-Teams waren nur Kreisligisten am Start. Entsprechend spannend ging es zur Sache. Immer wieder wechselten sich in der Tabelle die Qualifikanten für das Finale ab, bis sich schließlich die Teams der JSG Brome-Ohretal, der JSG Isenhagen, der JSG Wahrenholz/Schönewörde und JFV Boldecker Land durchsetzten. Wie eng das Feld in dieser Staffel zusammen lag, verdeutlicht die Tatsache, dass die Teams auf den Plätzen drei bis fünf alle acht Punkte auf ihrem Konto hatten.

In der Gruppe A, aus der nur die ersten beiden Mannschaften das Finale erreichten, standen sich die Bezirks- und Landesligisten sowie ein paar Kreisligisten gegenüber. Schnell stand fest, dass die höherklassigeren Teams den Gruppensieg unter sich ausmachen würden. Der MTV Isenbüttel sicherte sich den Gruppensieg vor der JSG Gifhorn/Triangel/Platendorf, die ebenfalls zum Finale darf.

„Unser Respekt gilt auch den Schiedsrichtern, die einen tollen Job gemacht haben. Außerdem geht unser Dank an die JSG Isenhagen, die es in so kurzer Zeit geschafft hat, die Halle mit allem was dazugehört zur Verfügung zu stellen“, erklärte Stuhlemmer, der aber auch einen Wermutstropfen hinnehmen musste: „Was ich bedauerlich finde, ist, dass wenige Zuschauer zugegen waren. Wenn ich dagegen die Herrenturniere sehe, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.“

• Kader Brome/Ohretal: Janis Lukasevskis; Philip Trautmann, Elian Schünemeyer, Lukas Wesemann, Lars Bonnke, Artur Seifert, Mahdi Mahmut Shami (5 Tore), Sören Meyer (3), Hannes Plaster (1), Paul Bammel (1).

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