Laufen – 2. Gifhorner Lauftag: Trotz widriger Bedingungen starten 250 Sportler für den guten Zweck

Nicht im Regen stehen gelassen

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Mit großer Freude und Eifer dabei: Landrat Dr. Andreas Ebel nahm trotz widriger Bedingungen am 2. Gifhorner Lauftag teil und unterstützte wie die anderen rund 250 Sportler die Initiative ready4work.

Gifhorn. Die Gifhorner Flutmulde machte ihrem Namen alle Ehre. Vor Beginn des 2. Gifhorner Lauftages schüttete es am Sonntag über dem Start- und Zielort zeitweise wie aus Eimern.

Sorgen, die Wettbewerbe könnten sich unter den Wassermassen verflüssigen, hatte Organisator Stefan Hölter vom VfR Wilsche-Neubokel aber nicht.

„Den Läufern ist das Wetter ganz egal. Der Regen ist sogar angenehm. Besser als die Hitze der letzten Tage“, nahm er die Abkühlung von oben trocken zur Kenntnis. Konnte er auch. Denn die Veranstaltung verlief wie aus einem Guss. Der Großteil der 250 angemeldeten Läufer erschien pünktlich zum Start.

Und wurde belohnt! Kurios: Als Katrina and the Waves mit Walking on sunshine aus den Boxen trällerten, ebbte der Regen abrupt ab. So konnte Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich einen Regenschirm liegen lassen und den Startschuss zum Lauftag und dem fünf Kilometer langen Team- und Firmenlauf geben.

Dass er sich wie Landrat Dr. Andreas Ebel anschließend sportlich im Teilnehmerfeld tummelte, sorgte bei Hölter für eine strahlende Miene. „Das ist ein ganz wichtiges symbolisches Zeichen. Unsere beiden höchsten, politischen Repräsentanten zeigen, dass Gifhorn ein sportlicher Landkreis ist“, freute sich Hölter.

Und ein engagierter obendrein. Denn die Läufer bewiesen nicht nur auf der nassen und matschigen Strecke „gutes Profil.“ [...]

Von Matthias Jansen

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