Volleyball – Turnier in Hankensbüttel: Ausrichter nimmt nächsten Sieganlauf

Auf ein Neues für HSV

Schmettern, blocken, baggern und pritschen: Am Sonnabend steht beim Hobbyturnier in Hankensbüttel neben dem Volleyball auch der Spaß im Vordergrund. Foto: Barrenscheen

Hankensbüttel. Klappt es im 26. Anlauf? Die Volleyballer des SV Hankensbüttel haben für Sonnabend (ab 14 Uhr/Schulzentrum Wittinger Straße) wieder zu ihrem beliebten Turnier um den Seidig-Wanderpokal eingeladen.

Beliebt deshalb, weil der Ausrichter sich immer besonders gastfreundlich präsentierte und den Pokal noch nie selbst behielt. „Die Mannschaften kommen sehr gerne zu uns“, lacht Organisator Dennis Laeseke.

Traditionell wurden die Einladungen am ersten Schultag nach den Winterferien verschickt. „Um 14 Uhr“, sagt Laeseke. Die ersten Zusagen hätte er bereits um 14.03 Uhr gehabt, die letzte zwei Stunden später. Eine Mannschaft habe er sogar in die Warteschleife schicken müssen, meinte Laeseke. Die wird sich wohl vergeblich gedulden, noch nachrücken zu können. Absagen sind beim HSV-Turnier selten.

Schließlich ist die Chance, den Pokal zu gewinnen, bei insgesamt nur neun Mannschaften durchaus hoch. Auch für die bisher nie siegreichen Hausherren. Die wollen zwar wieder hoch hinaus, geben als Ziel aber zunächst nur die goldene Mitte an. „Platz fünf“, verdeutlicht Laseke das Vorhaben.

Zu den Gegnern gehören neben Titelverteidiger Kneippverein Gifhorn die MoPäds (Montagspädagogen) Gifhorn, VfB Fallersleben, ESV Wolfsburg, SV Diesdorf, WBG (Wilhelm-Bracke-Gesamtschule) Braunschweig sowie die beiden Debütanten PSV Uelzen und SV Brackstedt. Gespielt wird in drei gelosten Gruppen. Nach den Vorrundenplatzierungen teilen sich die Teams in die Finalstaffeln Platz eins bis drei, vier bis sechs und sieben bis neun auf. Jede Mannschaft muss so nur vier Spiele absolvieren, bis der Sieger feststeht.

Eine Neuerung gibt es im Regelwerk. Ab diesem Jahr muss jede Mannschaft wieder eine Frau in ihrer Reihen haben und aufbieten. Eine Neuerung wäre es zudem, wenn die Hankensbütteler am Ende ihres Turnieres oben stehen würden.

Von Matthias Jansen

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