Fußball – Bundesliga: Angreifer nach seinem Tor mit Baby-Jubel / Glanzvolle Comebacks für Casteels und Mehmedi

Nachwuchs im Hause Weghorst

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Admir Mehmedi (rechts beim Jubel mit seinen Teamkollegen) gab sein Comeback nach einem Monat.

Frankfurt/Wolfsburg – Es könnte Wout Weghorst, Stürmer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, gerade kaum besser gehen. Gerade erst hatte der Niederländer sein Comeback im Trikot der Nationalmannschaft gegeben. Nun wurde bekannt: Er wird zum zweiten Mal Vater.

Sein 1:0 gegen Frankfurt, Wegweiser zum Auswärtssieg der Wölfe, zelebrierte der Angreifer mit dem Baby-Jubel.

Er steckte sich den Ball unter das Trikot und nahm seinen Daumen in den Mund. „Wir sind schon bei über der Hälfte der Schwangerschaft“, erzählte der glückliche Weghorst. Er habe darauf gewartet, einen Treffer auf diese Art und Weise zu zelebrieren. Doch zuletzt blieb der 27-Jährige drei Bundesliga-Spiele torlos.

Casteels wieder dabei

Während sich Wout Weghorst über Nachwuchs freuen kann, gab es bei den Wölfen gleich drei Comebacks zu feiern. Admir Mehmedi kehrte nach einem Muskelfaserriss nach einem Monat zurück ins Team und stand gleich in der Startelf, verpasste dabei das frühe 1:0 nach sechs Minuten. Mit dem Seitenwechsel war bereits Schluss für ihn, aufgrund des Platzverweises für Marcel Tisserand kam Innenverteidiger Robin Knoche ins Spiel.

Koen Casteels war unterdessen nach drei Monaten zurück – und blieb gegen sonst so heim- und offensivstarke Frankfurter gleich ohne Gegentor. Ebenfalls zum Einsatz kam Xaver Schlager, der – wie Casteels – nach drei Monaten sein Comeback feierte. Er kam nach 87 Minuten für Maximilian Arnold ins Spiel. Zudem stand er am Sonntag für die U23 gegen den VfL Oldenburg auf dem Platz.

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