Volleyball – Bezirksliga Damen: VGHK-Derby in Gifhorn

Mehr Ruhe im Spiel = mehr Ruhe in der Tabelle

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Mit Ruhe und Gelassenheit zum Derby-Sieg: Die VG Hankensbüttel-Knesebeck (beim Schlag Sophie Schiewe) will in Gifhorn Platz vier verteidigen.

ib Knesebeck. Wenn es überhaupt ein Derby gibt für die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck, dann ist es dieses Duell: Der hiesige Bezirksligist tritt am morgigen Sonnabend (15 Uhr) beim MTV Gifhorn II an. Nicht nur aus Prestige-Sicht ein Schlüsselspiel.

Denn auch wenn die VGHK als Tabellenvierter scheinbar in sicheren Gefilden schwebt, ist noch immer Vorsicht mit Blick aufs Tableau geboten. Darauf weist auch Teamsprecherin Stefanie Krebiel hin: „Wir können unseren Tabellenplatz nur mit einem Sieg verteidigen. Die Mannschaften dicht hinter uns haben alle weniger Spiele absolviert als wir und können damit noch vorbeiziehen.“ Angesichts von drei direkten Absteigern und einem Relegations-Teilnehmer gibt es ein Hauen und Stechen in der Staffel. Gifhorns Reserve nimmt genau jenen drittletzten Platz ein, der am Ende der Serie nicht reichen würde. Ein Sechs-Punkte-Spiel also.

Nach dem Murks-Sieg zuletzt gegen das Schlusslicht Vechelde/Vallstedt ist Hankensbüttel-Knesebeck in jedem Fall gewarnt. „Wir dürfen den Gegner nicht unterschätzen. Gifhorn steht zwar unter uns, ist jedoch nicht so leicht einschätzbar. Wir kennen uns untereinander und da hat jede Mannschaft den Anspruch zu gewinnen im regionalen Derby“, sagt Krebiel. Ihre Mannschaft müsse schlichtweg ihr Potential abrufen „und wieder mehr Ruhe und Gelassenheit“ ins Spiel einfließen lassen. „Wenn wir das hinbekommen, sollte der Spaß auch automatisch auf das Spielfeld zurückkehren.“

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