Reiten – Pferdesportfestival Niedersachsen 2014: Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg präsentiert eines von zwei Weltranglisten-Springen

Kleiner, aber noch feiner: 3600 Starts aus 15 Nationen

Freuen sich auf Allersehl 2014: Turnierchef Holger Bock (v. l.), Dressurreiter Rick Klaassen mit Pferd Rusty vom gastgebenden RFV Isenhagener Land und Sparkassen-Geschäftsführer Bernd Ahlbrecht. Foto: ib

ib Allersehl. Gerade erst gab’s in Allersehl die Mammut-Wiesenfete. Nun kündigt sich das Mammut-Reitsportspektakel an. Noch gut zwei Wochen bis zum Pferdesportfestival Niedersachsen 2014 (20. bis 24. August). Dieses kommt zwar kleiner, aber noch feiner als im Vorjahr daher.

800 Reiter aus 15 Nationen, 2000 Pferde, 3600 Nennungen: So weit zu den Zahlen nach Meldeschluss. 2013 hatte das Mega-Ereignis noch die 5000er-Marke bei den Starts durchbrochen, erstreckte sich aber auch über sechs Tage. Bei der neuen Auflage steht Qualität vor Quantität. Immerhin steigt Allersehl erstmals in den erlauchten Kreis der Weltranglisten-Turniere auf!

Ein Fakt, der auch die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg wieder zu großem Engagement bewegt. Der Sonnabend, 23. Juni, wird zum Sparkassen-Tag aufgerufen – mit vergünstigten Eintrittskarten für alle Kunden und einer eigenen Tribüne. Für Sparkassen-Vorstand Bernd Ahlbrecht ist der Reitsport zwar persönlich ein „ungewohntes Terrain“, wie er zugibt. Doch auch er steht im Bann von Allersehl. „Eine hochattraktive Veranstaltung mit bemerkenswerter Größe, die über die Region hinaus ausstrahlt“, sagte Ahlbrecht. Mit dem Championat von Niedersachsen präsentiert die Sparkasse eines von zwei Weltranglisten-Springen.

Was Ahlbrecht besonders imponiert: der einzigartige Grundgedanke. „Es wird über alle Leistungsstufen hinweg Sport gezeigt.“ Auch Turnierchef Holger Bock hob noch einmal das Credo hervor: „Breitensport trifft Spitzensport.“ Hier die heimischen E-Springer, vis-a-vis 20 Meter weiter die Topstars. Bock: „Das gibt es in Deutschland kein zweites Mal.“

Die Macher drehen an vielen Rädchen. Aufgewertete Technik, um sich dem gestiegenen Niveau anzupassen. Dazu die erstmalige Integration von Westernreiten samt einer Quali für die deutsche Meisterschaft. „Wir wollten eine neue Mischung hinbekommen“, erklärte Bock. Dazu noch Top-Abendacts wie Sweety Glitter oder Geier Sturzflug. Allersehl – kein klassisches Reitturnier. Sondern fünf Tage „Event-Charakter auch für Leute, die die sportlichen Facetten nicht bis ins letzte Detail kennen“, frohlockt Ahlbrecht.

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