1. az-online.de
  2. Sport
  3. IK-Sport

Jembke bricht den Bann

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Der TSV Meine (rote Trikots) war im Nachholspiel beim SV Hankensbüttel meist einen Schritt schneller und siegte nicht unverdient 2:0. Die Tore fielen allerdings erst spät. 
 Foto: Jansen
Der TSV Meine (rote Trikots) war im Nachholspiel beim SV Hankensbüttel meist einen Schritt schneller und siegte nicht unverdient 2:0. Die Tore fielen allerdings erst spät. Foto: Jansen

Jubel in Meine. Der TSV siegte im Kreisliga-Nachholspiel in Hankensbüttel und setzte sich wieder ein Stückchen weiter vom Tabellenende ab. Auch Jembke kam zu einem Dreier, dem ersten in diesem Jahr.

SV Hankensbüttel –

TSV Meine 0:2 (0:0)

Nicht unverdient diese Niederlage. So analysierte HSV-Trainer Sven Reschke die Heimpleite gegen Meine. Sein Team sei zu hektisch gewesen, habe für den Erfolg nicht das Letzte investiert. „Meine war aggressiver, wacher und schneller am Ball“, ärgerte sich Reschke, wollte an der Einstellung seiner Spieler nicht zweifeln. Dennoch die Tore hätten sich im Verlauf der Partie abgezeichnet. Typisch für diese Begegnung ohne größere Chancen: Das 0:1 fiel nach einem Gestocher im Hankensbütteler Strafraum. In der Nachspielzeit machte Meine vom Punkt den wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt perfekt. „Wir waren nicht der Favorit, haben uns aber gut reingearbeitet. Egal wo wir spielen, wir müssen punkten. Das war ein guter Schritt“, freute sich Meines Trainer Goran Spiroski über den Dreier.

Tore: 0:1 C. Schmidt (85.), 0:2 Voltmer (90.+2, FE).

SV Jembke –

TSV Rothemühle 3:1 (1:0)

Der Bann ist gebrochen. Durch das 3:1 gegen Rothemühle sicherte sich Hinrunden-Überraschungsteam Jembke den ersten Sieg des Jahres. „Zum Glück“, atmete SV-Trainer Stefan Haage durch. Zwar hatte Jembke zum passenden Zeitpunkt die Tore geschossen, musste nach einem verschossenen Elfmeter (52.)und dem Anschluss (55.) noch bangen. „Das war echt eng und sehr hitzig“, so Haage. Zwar hätte Rothemühle nicht die größten Chancen zum Ausgleich gehabt. Aber trotzdem ordentlich gedrückt. Erst Stürmer Sebastian Schulz machte mit seiner Torpremiere den Sack zu.

Tore: 1:0 Weschpatat (7.), 2:0 Otto (47.), 2:1 Ohlde (55., HE.), 3:1 Schulz (90.). Bes. Vorkommnis: Weschpatat (52./Jembke) scheitert mit Handelfmeter an Weferling.

Von Matthias Jansen

Auch interessant

Kommentare