1. az-online.de
  2. Sport
  3. IK-Sport

39:21! Wittingens WA gewinnt souverän gegen Schlusslicht

Erstellt:

Von: Marvin Scholz

Kommentare

Kein wirklicher Gradmesser: Die weibliche A-Jugend der SG VfL Wittingen/Stöcken (M. Charlotte Hawellek) hatte beim 39:21-Kantersieg in der Landesliga gegen Wietzendorf überhaupt keine Mühe.
Kein wirklicher Gradmesser: Die weibliche A-Jugend der SG VfL Wittingen/Stöcken (M. Charlotte Hawellek) hatte beim 39:21-Kantersieg in der Landesliga gegen Wietzendorf überhaupt keine Mühe. © Ingo Barrenscheen.

Wittingen – Diesmal deutlicher! Im zweiten Spiel 2023 gewann die weibliche A-Jugend der SG VfL Wittingen/Stöcken am Sonntag gegen den TSV Wietzendorf klar und souverän mit 39:21.

Von Beginn an machte sich die Riege aber das Leben selbst ein Stück weit zu schwer: „Durch Wurfpech hatten wir Schwierigkeiten“, erörterte Trainerin Lena Zergiebel. Gegen das Tabellenschlusslicht setzte sich das Team „nur“ mit 8:4 nach knapp 20 Minuten ab.

Nach einer eingelegten Auszeit der Gäste erhöhte der Gastgeber aber die Schlagzahl und setzte sich rasch auf 12:4 ab. „Anschließend konnten wir den Stand halten und sogar noch auf 15:6 erhöhen“, erklärte die Übungsleiterin breitgrinsend.

Nach der Pausen-Sirene gab sich die WA weiterhin keine Blöße und legte starken Handball auf den Wittinger Hallen-Boden. So kam es auch nicht von ungefähr, dass Julika Skerhutt, die übrigens mit 13 Treffern einen Top-Tag erwischte, auf einen Zehn-Tore-Vorsprung ausbaute. Ohne große Mühe brachte die Heim-Mannschaft den Sieg nach Hause. „Die Spielzüge haben funktioniert und wir sind mit Druck und Schwung in die Lücken eingedrungen“, frohlockte Zergiebel. Im Gegensatz zum Jahres-Auftakt stieg auch glücklicherweise die Effizienz. Trotzdem, so kritisierte die Übungsleiterin mit einem zarten Ton, „war es etwas inkonsequent in der Abwehr und ein paar Gegentore zu viel“. Aber Augen weg von der minimalen Kritikliste, hin zu einem erfreulichen Fazit: „Das war eine starke Leistung und Reaktion. Die Erwartungen des Trainer-Teams wurden umgesetzt.“
SG VfL-Tore: Skerhutt (13/4), Herzberg (7), Kamke, Hawellek (je 4), Lümmer (3), Buhr, Kahrens, Neuling, Jördens (je 2).

Auch interessant

Kommentare