Volleyball – Start in der Bezirksliga Frauen: Jung und Alt halten sich bei Hankensbüttel-Knesebeck die Waage

VG greift mit gesundem Mix an

Auf geht’s: Die Volleyballerinnen der VG Hankensbüttel-Knesebeck starten zuversichtlich in die neue Bezirksliga-Saison. Archivfoto: Marud

am Hankensbüttel/Knesebeck. Beneidenswerter Mix: Die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck starten mit einem höchst ausgewogenen Kader in die neue Bezirksliga-Saison. Jung und Alt halten sich die Waage.

Das Kuriose daran: Den Routinier-Sechser-Block bildet ausschließlich der Hankensbütteler Teil. Die Knesebecker Seite steuert sechs jüngere Spielerinnen bei. „Die einen bringen ein gutes Auge mit, die anderen Beweglichkeit“, sagt VG-Trainerin Britta Puls vor dem Saisonstart am Sonnabend um 15 Uhr beim Post SV Uelzen. Den Saisonstart hätte sie zwar am liebsten ein wenig nach hinten geschoben. Trotzdem ist Puls optimistisch und peilt einen gesunden Mittelfeldplatz an. Der Saisonauftakt wird gesondert behandelt, Hankensbüttel-Knesebeck ist noch in einem Reifeprozess. Das Spiel gegen Uelzen kommt zu früh, um dort etwas zu „reißen“.

Die Gäste haben ein Stellerproblem. Stefanie Krebiel und Imke Löwenberger fehlen. Nur Sina Fecho kann die Angreifer bedienen. Deshalb springt Puls in die Bresche und will auch in Zukunft die Stellerposition bekleiden. Für Nachrücker ist gesorgt. „Ein Glück“, sagt die bisherige Nummer drei, die in Rückkehrerin Birte Kulinna und Neuzugang Fee Pieper Ersatz gefunden hat.

Diese Umstellungen sollen im ersten Saisonmatch verfeinert werden. Die VG will laut Puls langsam „in die Saison kommen“.

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