Fußball - Kreisliga A

Nervenkitzel inklusive: Wittingen baut seine Siegesserie gegen Vorhop-Schönewörde weiter aus

Boris Ruder mit vollem Einsatz gegen Christian Ebel.
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Voller Körpereinsatz: Der VfL Wittingen/S. (l. Boris Ruder) strich gegen das weiter punktlose Schlusslicht FSV Vorhop-Schönewörde (Christian Ebel) den nächsten Dreier ein.
  • VonAron Sonderkamp
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Der VfL Wittingen/Suderwittingen kommt mit seinem dritten Sieg in Serie immer besser ins Rollen. Der FSV Vorhop-Schönewörde tritt nach dem 3:4 weiter auf der Stelle.

Wittingen - Es läuft immer besser beim VfL Wittingen/Suderwittingen. Mit dem turbulenten 4:3-Erfolg gegen den FSV Vorhop-Schönewörde bauten die Kicker von Trainer Naim Fetahu ihre Siegesserie in der Kreisliga A auf drei Spiele aus.

„Ich liebe diese Spiele! Ich habe ein 4:3 lieber als ein 1:0. Das ist einfach mehr Nervenkitzel und auch was für die Zuschauer“, freute sich Fetahu im Anschluss an das turbulente Spiel.

Durchweg zufrieden war Fetahu allerdings nicht. Vorne machte seine Truppe „den Sack nicht zu“, hinten war die Wittinger Elf oftmals zu schläfrig unterwegs, weswegen der FSV die Partie auch über 90 Minuten offen hielt.

„Das war ein hartes Stück Arbeit. Aber auch so ein Spiel muss man mal gewinnen“, schloss der VfL-Coach.

Das sah sein Gegenüber Arne Hoffart ganz genauso. „So ein Spiel kann man auch mal gewinnen. Wir investieren viel. Wir bauen uns vorne was auf und schubsen es mit dem Popo wieder um“, ärgerte sich der FSV-Trainer. Zwar kam seine Mannschaft nach den Treffern von Christian Brauner (7.), Lennard Emmermann (42.), Evgeni Suskevic (43.) und Mory Camara (84.) immer wieder zurück, konnte allerdings trotz der Tore von Christian Ebel (22.), Leron Marwede (68.) und Christopher Schulze (90.+4) erneut nichts Zählbares mit nach Hause nehmen.

„Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen, außer dass wir uns die Dinger oft selbst reinhauen und uns vorne nicht belohnen“, merkt Hoffart an. Gegen Knesebeck gelte es jetzt zu versuchen, wenigstens einen Punkt zu behalten. In der anschließenden Woche geht es gegen Wesendorf dann „um die Wurst“.

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