Volleyball – Landesliga: VG will gegen Westercelle und Bergen konstanter spielen

Dauerhaft mit guten Phasen

Gegen Westercelle und Bergen muss sich die VG Hankensbüttel-Knesebeck (Frank Steudte und Lennard Pohl/r.) strecken. Mit mehr Konstanz im eigenen Spiel sollen auch Punkte herausspringen. Foto: Jansen

Hankensbüttel. Die Ziele sind schon deutlich kleiner geworden. Klar, die Volleyballer der VG Hankensbüttel-Knesebeck, abgeschlagener Letzter in der Landesliga, wollen ihre Spiele in der Siebener-Liga gewinnen.

Auch gegen den Vierten VfL Westercelle und den Sechsten vom TuS Bergen (Sonnabend, 14 Uhr).

Ein Sieg ist nach acht Niederlagen in dieser Saison erst einmal nur das Fernziel. Gegen Westercelle und Bergen gilt für die Nordkreis-Mannschaft, zunächst an der eigenen Konstanz zu arbeiten. „Phasenweise sind wir gut, spielen auch klasse Sätze“, macht Teamsprecher Tonio Mannhardt seiner Riege Mut.

In die Spiele am Wochenende würde die VG mit Volldampf gehen, versichert Mannhardt. Schließlich gehe es in der heimischer Halle um die Punkte und in Hankensbüttel gelang der bisher einzige Sieg dieser Spielzeit. „Daheim sind wir stärker“, sagt Mannhardt. Und besser besetzt.

Der Vorteil des vollen Kaders soll der Mannschaft über die schwierigen Phasen in den Spielen hinweghelfen. „Mit meheren Spielern im Kader können wir besser variieren“, sagt Mannhardt.

Das Ziel ist, vor allem gegen Tabellennachbar Bergen, zu gewinnen. Insgesamt soll die VG aber nicht nur einen starken Satz spielen, sondern mindestens zwei. So würde wenigstens ein Punkt verbucht und der Abstand zum rettenden Ufer vielleicht noch verringert.

Der Blick auf die Tabelle kann noch ein wenig Hoffnung schüren. Bis Gegner Bergen sind es nur sechs Punkte. Vier Zähler vom Wochenende mal optimistisch eingeplant, wäre die VG wieder in Reichweite. Schöner Gedanke, aber nicht unbedingt realistisch, wie Mannhardt einräumt. Westercelle sei derzeit zwar Vierter, aber in Wahrheit viel stärker. „Der VfL hat zwei Spiele weniger ausgetragen, ist eigentlich Tabellenführer“, erklärt Mannhardt. Wie gut, dass die Ziele und Erwartungen schon etwas kleiner geworden sind.

Von Matthias Jansen

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