Fußball – Kreisliga: Bromer 4:3-Sieg

Burgherren Vizemeister!

Alles im grünen Bereich: Der FC Brome (v. l. Marvin Keller, Sylvan Köhler, Riaan-Philipp Schmidt) bejubelt den Sieg über den VfL Wittingen/S. (kleines Bild, 2. von rechts Sven Arndt) und damit gleichzietig die Vizemeisterschaft in der Kreisliga. Fotos: Barrenscheen
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Alles im grünen Bereich: Der FC Brome (v. l. Marvin Keller, Sylvan Köhler, Riaan-Philipp Schmidt) bejubelt den Sieg über den VfL Wittingen/S. (kleines Bild, 2. von rechts Sven Arndt) und damit gleichzietig die Vizemeisterschaft in der Kreisliga.

Brome. Hoppla, Vizemeister! Mit einem hochverdienten 4:3-Sieg über den VfL Wittingen/Suderwittingen ist der FC Brome noch auf den zweiten Tabellenplatz der Fußball-Kreisliga gehüpft.

Wittingen schonte den einen oder anderen Stammspieler, bereitete den Burgherren so im ersten Durchgang aber dennoch einige Kopfschmerzen. „Wir hatten zwar ein paar Chancen, aber es war schon eine recht zerfahrene Partie“, musste Bromes Coach Mark-Oliver Schmidt zugeben. Kurz vor Halbzeit gab es dann aber doch noch so etwas wie eine Initialzündung. Daniel Müller traf in der 38. Minute zur späten 1:0-Pausenführung.

Diesen Schwung nahmen die Bromer denn auch mit in den zweiten Spielabschnitt, in dem Sylvan Köhler rasch auf 2:0 erhöhte. Wittingen, inzwischen mit Frederick Heinrichs, Philipp Greve und Sven Arndt auf dem Platz, musste sich erst einmal schütteln. Und eben dieser Arndt erzielte in der 74. Minute den Anschlusstreffer. Kehrtwende? Denkste! Brome hatte durch die Treffer von Riaan-Philipp Schmidt und Marvin Keller zwei schnelle und passende Antworten parat. Von Wittingen schien nun nichts mehr zu kommen, wenn da nicht noch die beiden letzten Spielminuten gewesen wären. Heinrichs und Cornelius Kuba holten noch einmal den Dampfhammer raus und brachten die Brauereistädter mit zwei fulminanten Distanzschüssen noch einmal auf 4:3 heran. „Da wurde es fast noch einmal wackelig“, schnaufte Schmidt durch. Mehr passierte aber nicht mehr, sodass am Ende der Sieg sicher und hochverdient war.

Von Kai Schüttenberg

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