Fußball – 17. Volksbank-Hallenmaster-Cup: Ab Sonnabend lockt der Hexenkessel in Wittingen

Brückenschlag per Budenzauber!

Titel-Anwärter: Sowohl der VfL Wittingen (Marcel Kerstens/l. und Patrick Gernsheimer/r.) als auch der FC Brome (M.) dürften beim Volksbank-Hallenmasters-Cup ein Wörtchen um den Sieg mitreden.

Wittingen. Überübermorgen Kicker, wird’s was geben! Dreimal werden wir noch wach, juheißa, dann ist Budenzauber-Tag! Mit der Besinnlichkeit ist es in Wittingen nach Weihnachten schlagartig vorbei.

Vom kommenden Sonnabend bis Dienstag, 27. bis 30. Dezember, lockt und rockt vier Tage lang der 17. Volksbank-Hallenmaster-Cup (in) die Brauereistadt!

Noch bewegt sich der Puls von Hartmut Bartel auf Normal-Niveau. Aber die Frequenz wird bis zum Anpfiff der Vorrunden-Gruppe A am Sonnabend um 16 Uhr steigen, da ist sich der Turnierchef sicher. „Ich werde angespannt sein, wenn es wirklich losgeht – auch wenn man das schon jahrelang macht. Aber ich kann mich voll und ganz auf die Vereine an meiner Seite verlassen!“ Die Helfer vom VfL Wittingen/S. und vom SV Hagen-Mahnburg (Frauen-Masters am Sonntag von 14 bis 19 Uhr) sind eingespielt. Was nun nur noch fehlt, ist ein Full House. Nicht nur die Konkurrenz, sondern auch Zuschauer beleben das Geschäft. Bartel ist guter Dinge: „Es wird wieder pickepackevoll werden.“

Und bunt gemischt. Die Mixtur von Teams aus den alten und neuen Bundesländern sei zumindest regional „schon einzigartig“, ist Bartel 25  Jahre nach dem Mauerfall stolz. Hallenfußball als Brückenschlag zwischen Ost und West. Das Verhältnis der 24 Teams läge nicht ganz bei Fifty-Fifty. Zudem werden auch Schiedsrichter aus Sachsen-Anhalt eingesetzt, hob der Masters-Macher hervor. „Das ist gebongt. Wahrscheinlich kommen am Endspieltag sogar einige höherklassige Schiris.“ Weil es hoffentlich auch hochklassig und hochspannend wird.

Von Ingo Barrenscheen

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