20. Volksbank-Hallenmaster-Cup, Gruppe C: Oerrel letztlich „ohne Chance“

HSV befreit sich aus Zwischentief

Im ersten Gruppenspiel legte der SV Hankensbüttel (r.) beim 2:1 über Oerrel den Grundstein fürs Weiterkommen. Foto: Barrenscheen

ct Wittingen. Am FC Jübar/Bornsen war einfach kein Vorbeikommen. Nicht mal der TuS Bodenteich (Bezirksligist aus dem Kreis Uelzen) vermochte dem FCJ beim Volksbank-Hallenmaster-Cup einen Punkt abzuknüpfen.

Das einzige Gegentor kassierte der Sieger der Gruppe C ausgerechnet gegen den SV Hankensbüttel, in Person von Niclas Linsel.

Trotzdem verlor das Team von Richard Matis deutlich mit 1:4. Nach einem starken Beginn und zwei Siegen über den FC Oerrel (2:1) und Schwalbe Schwiesau (2:0) bangte die Matis-Elf plötzlich ums Weiterkommen, weil es auch gegen Bodenteich nur zu einem 1:3 reichte. Der HSV spielte jedoch munter mit und zeigte mit einer jungen Mannschaft eine durchaus ansprechende Leistung. Im letzten Gruppenspiel tütete Hankensbüttel die Endrundenteilnahme gegen Wenze mit einem 4:2-Sieg – nach 0:2-Rückstand – ein, sodass Matis sich zufrieden zeigte: „Bei den Niederlagen hat uns defensiv die Organisation gefehlt, ansonsten haben wir es spielerisch gut gemacht.“

Der FC Oerrel hingegen musste als undankbarer Vierter die Segel streichen, auch weil es nur zu einem Sieg reichte. Das erste Spiel gegen Hankensbüttel war letztlich ausschlaggebend für das Ausscheiden, dass FCO-Trainer Christian Axt nicht schön reden wollte: „Wir sind verdient rausgeflogen. In den letzten beiden Spielen hatten wir nicht den Hauch einer Chance.“ Bodenteich und Jübar machten in der Tat kurzen Prozess mit dem Team aus der 2. Kreisklasse, das aber ansonsten gut mitspielte.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare