Laufserie geht in 26. Ausgabe

Als Light-Variante: Laufcup Wolfsburg-Gifhorn soll stattfinden!

Eine Gruppe von Läufern
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Im Vorjahr war für die Laufcup-Serie pandemiebedingt Pause: 2021 soll die 26. Auflage aber stattfinden.
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Gute Nachrichten: Die beliebte Laufcupserie Wolfsburg-Gifhorn soll dieses Jahr stattfinden – als Light-Variante. Darüber informierte das Orga-Team um den Knesebecker Marco Laeseke.

  • Corona-Pandemie beeinflusst 26. Ausgabe der Laufcup-Serie
  • Drei Läufe schon gecancelt: Potenzielle Nachholtermine sind offen
  • Anmeldung findet nur im Internet statt

Bei einem Veranstaltertreffen Ende 2020 seien die Organisatoren zum Ergebnis gekommen, die 26. Ausgabe „trotz aller Unwägbarkeiten und Hindernisse in einer Art Light-Variante“ anzubieten, heißt es in einem Schreiben. Im Vordergrund stehe „selbstverständlich die Gesundheit aller Beteiligten – sowohl die der Teilnehmer als auch der Helfer und Zuschauer“.

Die Veranstalter sehnen sich nach der Austragung ihrer Läufe – ob und mit welchen Auflagen, Einschränkungen und Hygienekonzepten, kann sich in der aktuellen Situation ständig ändern. Klar ist: Die Serie ist stark davon abhängig, wie es um die Corona-Situation gestellt ist.

Orga-Team geht von begrenzter Teilnehmerzahl bei ersten Läufen aus

Somit ist es für eine Serienwertung schwierig, einen Wertungsmodus zu planen. Auch, weil die Organisatoren davon ausgehen, dass die ersten Läufe mit einer begrenzten Teilnehmerzahl vonstattengehen dürfen. Ein genauer Modus wurde für die nächsten Wochen angekündigt. Auch hier ist „aufgrund der aktuellen Situation und der absolut unplanbaren Zukunft bezüglich unserer Laufveranstaltungen“ hin und wieder mit Änderungen zu rechnen.

Drei Läufe wurden bereits gecancelt, darunter der Einhornlauf in Knesebeck. Ob neue Termine für die abgesagten Veranstaltungen bekannt gegeben werden, prüfen die einzelnen Veranstalter aktuell. Auch eine klassische Laufcup-Auftakt-Veranstaltung ist nicht drin.

Die Termine der 26. Ausgabe des Laufcups Wolfsburg-Gifhorn

21. März: Vorsfelde (abgesagt), 28. März: Knesebeck (abgesagt), 25. April: Neudorf-Platendorf, 1. Mai: Allerbüttel, 21. Mai: Meinersen (abgesagt), 6. Juni: Hoitlingen, 11. Juli: Fallersleben, 12. September: Meine, 19. September: Wilsche, 26. September: Jembke, 10. Oktober: Neuhaus.

Keine Vor-Ort-Anmeldung und feste Startnummern

Um die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, hat die Veranstaltergemeinschaft unter anderem beschlossen, in diesem Jahr keine Vor-Ort-Anmeldung anzubieten. Diese erfolgen nur online. Außerdem geplant: Starts in zeitlichen Abständen als Einzel- oder Kleingruppen-Start. Auch die Weitergabe der Startnummern von Veranstaltung zu Veranstaltung ist nicht möglich.

„Wir wissen, wie gerne wir uns alle an unseren ersten Veranstaltungen im März getroffen hätten und dort gelaufen wären“, bedauert das Veranstaltungsteam um den Knesebecker Marco Laeseke und weiß: „Leider schränkt uns die Pandemie noch einige Zeit weiter ein.“

Wissenswertes zur Online-Anmeldung

Ende März wird voraussichtlich ein Anmelde-Link zu einer Race-Result-Anmeldung auf der Homepage des Laufcup www.auf-dem-laufenden.com geben) online geschaltet.

Nach der Anmeldung erhalten die Sportler zeitnah eine Startnummer per Postversand zugeschickt. Diese ist für den Teilnehmer fest für alle Veranstaltungen vorgegeben und bei jedem einzelnen Lauf zu tragen. Nur mit dieser personalisierten Startnummer ist eine Anmeldung zu den Veranstaltungen möglich.

„Wir wissen, dass dieses Vorgehen nicht für jeden Teilnehmer zufriedenstellend sein kann, weil er zum Beispiel nur bei einem einzelnen Lauf starten möchte, sich aber vorher erst eine feste Startnummer über die Laufcup-Organisation besorgen muss. In der aktuellen Situation gehen wir diesen Kompromiss jedoch gerne ein“, teilten die Veranstalter mit.

Die Startgebühr beträgt fünf Euro. Ein Laufcup-Heft und -Shirt wird es dieses Jahr nicht geben. Ob es Ende 2021 eine Siegerehrung oder eine Abschlussveranstaltung geben wird, bleibt ungewiss. red

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