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Zwischen Brooklyn Bridge und Sandstrand: So verbringen die Profis von Werder aktuell ihren Urlaub

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Von: Malte Bürger

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Die Profis von Werder Bremen verbringen ihren Urlaub auf unterschiedlichste Weise. Leo Bittencourt schiebt bereits Extra-Schichten für die Rückrunde.
Die Profis von Werder Bremen verbringen ihren Urlaub auf unterschiedlichste Weise. Leo Bittencourt schiebt bereits Extra-Schichten für die Rückrunde. © Instagram/DeichStube

Bremen - So unterschiedlich kann ein Urlaub aussehen. Seit Anfang der Woche genießen die Profis des SV Werder Bremen ihre fußballfreie Zeit und schalten an den unterschiedlichsten Orten ab. Ersatztorhüter Michael Zetterer etwa hat sich für einen Städtetrip entschieden, der 27-Jährige ist derzeit in der US-amerikanischen Metropole New York unterwegs, wie Fotos auf seinem Instagram-Profil beweisen. Der Brooklyn Bridge hat er dabei ebenso schon einen Besuch abgestattet wie dem legendären Times Square. Doch auch die Kollegen haben kleine Spuren in den sozialen Medien hinterlassen.

Oliver Burke hat sich beispielsweise ebenfalls ins Flugzeug gesetzt, ist jedoch in die entgegengesetzte Richtung abgebogen. Der Stürmer, der bei Werder Bremen vor allem zu Beginn der Saison als Joker zu gefallen wusste, befindet sich momentan in den Vereinigten Arabischen Emiraten, genauer gesagt in Dubai. Dort genießt der 25-Jährige auf der Anlage eines Fünf-Sterne-Hotels die Sonne und das exklusive Leben. Niclas Füllkrug weilt noch nicht im Urlaub, denn der kämpft aktuell mit dem DFB-Team in Katar gegen das Ausscheiden.

Schwitzen statt sonnen - Werder Bremens Leo Bittencourt macht sich in Brasilien für die Rückrunde fit

Für Leonardo Bittencourt ist derweil auch weiterhin Arbeit angesagt. Der Mittelfeldspieler von Werder Bremen, der bereits während der Sommerpause private Zusatzschichten eingelegt hatte, stellte ein kurzes Video ins Netz, das ihn an einem Strand in Brasilien zeigt. Dort kurvt er im Sand um ein paar Ringe, absolviert zudem eine kleine Ballübung. Sein nasses Achselshirt beweist dabei, dass er während der Sondereinheit ordentlich ins Schwitzen kommt. (mbü)

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