7. Spieltag im Weserstadion

Polizei-Bilanz: Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV verläuft „überwiegend friedlich“

Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV lief laut Polizei „überwiegend friedlich“.
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Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV lief laut Polizei „überwiegend friedlich“.

Bremen - Viel Polizei, nur wenig Randale: Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV verlief laut einer Pressemitteilung der Bremer Ordnungskräfte „überwiegend friedlich“.

Zwar wurden rund um das Stadion etliche Platzverweise erteilt, es kam zu Beleidigungen und teils auch körperlichen Auseinandersetzungen, doch große Zusammenstöße der beiden Fan-Lager blieben aus. Dafür sorgte ein Großaufgebot der Polizei. Mehrere Hundertschaften waren angekündigt gewesen, um Konflikte zwischen den mehr als 1000 HSV-Fans und den Anhängern von Werder Bremen zu vermeiden. Das Sicherheitskonzept sei aufgegangen, teilte die Polizei hinterher mit.

Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV lief laut Polizei „verhältnismäßig ruhig“

Auf Nachfrage der DeichStube bestätigte Polizei-Sprecher Nils Matthiesen: „Für ein Derby war es verhältnismäßig ruhig.“ Er berichtete von „mindestens drei Strafverfahren“, die nach dem Derby gegen Fans anhängig seien. (csa) Auch interessant: Werder und der Elfmeter-„Knackpunkt“: Deutliche Kritik an Schiedsrichter Stegemann. Und: Am Rande des Nordderbys: Logen-Eklat um Werder-Legende Tim Wiese!

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