Du spielen mit Trikot leer?

Hamburger SV-Horror: weiter kein Trikot-Sponsor in Sicht – HSV-Kapitän Aaron Hunt bald oben ohne?

Der Hamburger SV sucht weiter nach einem neuen Hauptsponsor, der in Zukunft das Trikot der Rothosen zieren will und den Spielbetrieb zahlt. Für die U21 und die Nachwuchsmannschaften hat sich schon jemanden gefunden. Doch wer finanziert die Zweitliga-Profis? Wird nicht zeitnah ein Trikot-Sponsor gefunden, müsste HSV-Kapitän Aaron Hunt mit blankem Oberkörper einlaufen – und auf sein Gehalt verzichten. Was wohl Ehefrau Semra Hunt dazu denkt?

Hamburg – Der Hamburger SV steckt in der Bredouille. Die finanzielle Situation ist arg angespannt, nach dem Abflug vom bisherigen Hauptsponsor „Emirates“* entsteht für den HSV ein Defizit von rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr. Die Verantwortlichen der Hamburger* suchen händeringend nach einem neuen Trikotsponsor, im schlimmsten Fall müsste das Team rund um Kapitän Aaron Hunt zum Ligastart mit blanker Brust auflaufen. Wie es wohl dessen Ehefrau Semra Hunt finden würde, wenn ihr Geliebter sich quasi obenrum ohne zeigt?

Fußballspieler:Aaron Hunt
Geboren:4. September 1986 (Alter 33 Jahre), Goslar
Größe:1,83 m
Gewicht:73 kg
Ehepartnerin:Semra Polatgil (verh. 2011)
Aktuelles Team:Hamburger SV (#14 / Mittelfeld)
Kinder:Fin Ashley Hunt

Hamburger SV: Fußball-Zweitligist sucht neuen Trikotsponsor - spielt HSV-Kapitän Aaron Hunt oben ohne, ist Ehefrau Semra Hunt ganz verzückt

Emirates“, staatliche Fluggesellschaft des Emirats Dubai, wurde im Kontext des Deutschen Fußballs lange Zeit mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht. Seit der Saison 2006/2007 bestand die Partnerschaft zwischen dem international agierenden Unternehmen und dem HSV. Nach 14 Jahren hat diese Beziehung jedoch ein jähes Ende gefunden, da sich „Emirates“ einer Ausstiegsklausel bediente. Diese besagte, dass die jährlichen Zahlungen von rund 1,5 Millionen Euro eingestellt und der Vertrag gekündigt werden kann, wenn es den Hamburgern nicht gelingt, in die 1. Fußball-Bundesliga aufzusteigen.

Augen zu und durch: HSV-Kapitän Aaron Hunt könnte zukünftig oben ohne auflaufen. Denn der Trikot-Aufdruck „Fly Emirates“ gehört der Vergangenheit an, einen neuen Hauptsponsor konnte der Hamburger SV noch nicht präsentieren.

Ein Vorhaben, das bereits zweimal in Folge krachend gescheitert ist und mit der 1:5-Niederlage gegen den SV Sandhausen* seinen unrühmlichen Höhepunkt fand. Im negativen Sinne, versteht sich. Köpfe mussten rollen, Übungsleiter Dieter Hecking* wurde in die Wüste geschickt und mit Neu-Coach Daniel Thioune* darf der nunmehr dritte HSV-Trainer seit dem 2018 erfolgten Abstieg ins Fußball-Unterhaus die Geschicke der Rothosen leiten.

Wie der finale Kader aussehen wird, ist noch unklar. Vielen Namen sind im Gespräch, spruchreif ist bisher aber erst die Verpflichtung von Jürgen Gjasula*, der beim SC Paderborn Gegenspieler resolut aus dem Weg zu räumen wusste. Mit Flügelflitzer Aaron Opoku* kehrt ein pfeilschneller Außenbahnspieler von Hansa Rostock zurück an die Elbe*. Zudem erhält der im HSV-Trikot äußerst unglücklich und damit auch erfolglos agierende Stürmer Bobby Wood seine nunmehr vierte Chance bei den Hamburgern*.

Semra Hunt ist die Ehefrau von HSV-Kapitän Aaron Hunt und brilliert als gefragtes Instagram-Model. (Screenshot)

Apropos HSV-Trikot: Wer ziert zukünftig eigentlich die Trikotbrust der Mannen rund um Kapitän Aaron Hunt? Dies ist nach wie vor unklar, die Suche nach adäquaten Sponsoren könnte sich in die Länge ziehen. Wie die „Mopo“ berichtet, ist es den Verantwortlichen beim Hamburger SV egal, wenn in der Vorbereitung und in Testspielen noch kein „Emirates“-Nachfolger prominent unter der HSV-Raute platziert ist. Eine gängige Phrase des Fußballs lautet: Wichtig ist auf dem Platz. Im Kontext der Sponsoren-Suche sagen sich Sportvorstand Jonas Boldt und Vereinspräsident Marcell Jansen*: Wichtig ist der Sponsor zum Pflichtspielstart Mitte September.

Hamburger SV: Aaron Hunt als HSV-Konstante – Glück in der Liebe, aber Pech im Spiel?

Wie von 24hamburg.de-HSV berichtet, hatte sich ein potenzieller Trikotsponsor kurioserweise bereits selbst ins Gespräch gebracht*. Eine Offerte, die jedoch nicht für bare Münze zu nehmen ist und die sich auch lediglich auf nur eine Spielzeit bezogen hatte. Doch die Hamburger wollen langfristiger planen, um eine gewisse Sicherheit hinsichtlich ihrer eigenen Finanzen zu haben. Wie lange die Partnerschaft mit einem neuen Hauptsponsor andauern soll, wurde bisher nicht offen kommuniert. Entscheidend wird sein, dass die angebote Summe die HSV-Entscheider überzeugt.

Anders verhält es sich mit dem neuen Stadionpartner. Nachdem HSV-Investor Klaus-Michael Kühne bekannt gegeben hat, nicht weiterhin für die Namensrechte am altehrwürdigen Volksparkstadion zahlen zu wollen, sieht sich der Hamburger SV mit einem finanziellen Defizit von vier Millionen Euro konfrontiert. Um diese Lücke gar nicht erst aufkommen zu lassen und Planungssicherheit zu haben, werden potente Investoren bzw. liquide Unternehmen gesucht, die ihr Engagement möglichst auf bis zu fünf Jahre strecken.

Ob Aaron Hunt dann immer noch Kapitän der Rothosen wäre* oder ob er 2025 überhaupt noch als professioneller Fußballspieler auflaufen würde, ist eine rein theoretische Überlegung. Seit rund fünf Jahren ist der ehemalige Kicker von Werder Bremen* Teil des HSV-Kaders, der sich in dieser Zeit nicht zuletzt durch den Bundesliga-Abstieg enorm verändert hat. Die Konstante blieb stets Hunt, der auch in Sache Liebe auf Kontinuität setzt. Seit 2011 ist der mittlerweile 33-Jährige mit Semra Polatgil verheiratet. Die Beziehung zwischen den beiden bestand sogar schon seit 2007.

Hamburger SV: Semra Hunt war selbst Fußballerin – Ehefrau von HSV-Kapitän Aaron Hunt glänzt als Instagram-Model

Die zwei Jahre ältere Semra Hunt hätte wohl nichts dagegen, wenn ihr Ehemann im übertragenen Sinne oben ohne spielen würde. Aus finanzieller Sicht könnte sich der HSV dies aber spätestens zum Pflichtspielstart Mitte September nicht leisten. Optimal wäre es, wenn zeitnah eine Lösung gefunden wird, um mit einer klar definierten Summe planen zu können, die eventuell auch in Spieler investiert wird. Denn bedingt durch das Coronavirus-Sars-CoV-2* hat sich das diesjährige Sommer-Transferfenster verschoben bzw. erweitert und Transfers dürfen bis einschließlich 5. Oktober getätigt werden.

Für solch einen Wechsel kommt Semra Hunt nicht mehr infrage. Die Ehefrau des HSV-Kapitäns war nämlich selbst fußballerisch aktiv und spielte beim Regionalligisten Jahn Delmenhorst (bei Oldenburg). Eine Leidenschaft, die jedoch eher einem Hobby gleich kam, dass die starke Frau an der Seite von Aaron Hunt aufgrund muskulärer Probleme beenden musste. Seitdem ist sie als Model und Instagram-Influencerin äußert erfolgreich. Vielleicht könnte sie HSV-Sportvorstand Jonas Boldt und Finanzvorstand Frank Wettstein ein paar Tipps an die Hand geben, wer als neuer Trikotsponsor infrage kommen würde. * 24hamburg.de und deichstube.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Carmen Jaspersen/dpa/picture alliance

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