Volleyball-Kreisoberliga: Post 3 gewinnt Spitzenspiel gegen Goldbeck mit 2:0

Verbissener Kampf – zumindest einen Satz lang

Zuspieler Benjamin Waclavovic (beim Block) musste sich im Spitzenspiel der Volleyball-Kreisoberliga am Montagabend mit Blau-Gelb Goldbeck Post Stendal 3 geschlagen geben. Foto: Buchholz

Stendal. Der Zweikampf geht weiter. Allerdings hat die dritte Vertretung des Post SV Stendal nun beste Aussichten, den Kreismeistertitel zu verteidigen.

Im Spitzenspiel der Volleyball-Kreisoberliga gewannen die Rolandstädter nämlich mit 2:0 gegen Blau-Gelb Goldbeck, das aber aufgrund zweier mehr absolvierter Spiele den Platz an der Sonne (zumindest vorerst) behalten durfte. Großer Gewinner der zweiten Dreierrunde am Montagabend in der Stendaler Bürgerparkhalle war wie erwartet der VV Querschläger mit zwei sicheren Siegen.

Post Stendal 3 - Blau-Gelb Goldbeck - Tangermünder LV. Da die Tangermünder krankheitsbedingt nicht antraten, konzentrierte sich alles auf das Spitzenspiel zwischen Post 3 und Goldbeck. Und das sollte vor allem im ersten Durchgang die Erwartungen mehr als erfüllen. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball. Vor allem die gute Feldabwehr der Blau-Gelben machte den Postlern im ersten Satz zu schaffen, wie die zwischenzeitliche 15:11-Führung für Goldbeck belegt. Danach kämpften sich die Stendaler aber wieder heran, schafften den Ausgleich (18:18) und gewannen Satz eins mit 25:21. „Das war der Knackpunkt“, meinte Falk Sichert, der mit seiner Mannschaft den zweiten Durchgang dann souverän nach Hause brachte (25:15).

Post Stendal 3: Bischoff, Sieler, Rosenow, Herzog, Weihmann, Sichert, Glomb.

Blau-Gelb Goldbeck: Wagner, Schirm, Eckert, K.-U. Dobberkau, Waclavovic, Flödel, C. Dobberkau.

Stendaler VV 10 - Rot-Weiß Stendal - VV Querschläger. Weil Schlusslicht Stendaler VV 10 am Montagabend nicht in Bestbesetzung antrat, setzte es gegen Tabellennachbar Rot-Weiß Stendal (19:25, 16:25) und den ambitionierten Stendaler VV (23:25, 9:25) jeweils glatte Zwei-Satz-Niederlagen. Obwohl wieder nur zu fünft spielend, gewann der junge Querschläger-Sechser auch die Auseinandersetzung mit Rot-Weiß Stendal mehr als deutlich mit 25:10 und 25:8 und kletterte damit auf Rang drei.

Stendaler VV 10: Weckfuß, Dannemann, Frank, Thalis, Feilhauer, Rathke, Ladwig.

VV Querschläger: Posselt, Gutzeit, Meßing, Engelke, Pfeiffer.

Rot-Weiß Stendal: Gericke, Kauschat, Harbich, Kruk, Hampsen, Siedentopf.

Tabelle 1. Blau-Gelb Goldbeck 21: 7 / 20: 4 2. Post Stendal 3 17: 4 / 16: 2 3. VV Querschläger 1 12:11 / 12:10 4. TuS Bismark 17:12 / 12:12 5. Tangermünder LV 9:13 / 8:12 6. Rot-Weiß Stendal 10:22 / 8:20 7. Stendaler VV 10 6:23 / 6:22

Von Christian Buchholz

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