Basketball-Oberliga: VfL Kalbe fegt den Halleschen SC mit 95:55 (43:28) förmlich aus der Halle

Taktik der Mildestädter geht voll auf

Michael Berck (links) und der VfL Kalbe ließen gegen den Halleschen SC nichts anbrennen. Foto: Weber

twe Kalbe. Das war deutlich. Die Oberliga-Basketballer des VfL Kalbe haben sich am Sonnabend in eigener Halle gegen den Halleschen SC durchgesetzt und den Gegner mit 95:55 (43:28) förmlich aus der Halle gefegt.

Die Hallenser reisten nur mit sechs Akteuren an und konnten so nur bedingt wechseln. „Da der Gegner nur mit sechs Spielern antrat, wollten wir das Tempo über die gesamte Spielzeit hoch halten und den HSC so müde spielen“, so VfL-Spielertrainer Harald Lotsch. Zu beginn gelang das jedoch noch nicht so ganz, denn die HSC-Männer trafen gut von den Außenpositionen und hielten die Partie so offen - 20:16 (10.). Im zweiten Viertel erwischten die VfL-Männer dann aber einen Start nach Maß, spielten druckvoll nach vorn und bestraften Ballverluste mit einfachen Punkten aus Fastbreaks. Da auch die Schützen des VfL ihr Händchen gefunden hatten, setzten sich die Kalbenser bis zur Pause auf 43:28 (20.) ab.

Nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Die Mildestädter blieben spielbestimmend und hielten ihren Vorsprung - 66:43 (30.). Im vierten Viertel zahlte sich dann das hohe Tempo des VfL aus, denn beim HSC ließen merklich die Kräfte nach, so dass die Hausherren zu vielen einfachen Punkten kamen. Am Ende hatten die Westaltmärker deutliche 40 Punkte Vorsprung - 95:55 (40.).

„Wir haben die Partie souverän herunter gespielt und uns kaum eigene Schwächephasen geleistet. Unsere Taktik mit dem hohen Tempo hat sich dann auch voll ausgezahlt. Auf beiden Seiten des Feldes haben wir seht gut gespielt“, analysierte Lotsch nach der Partie.

• VfL Kalbe: Lotsch (22 Punkte), Mehlicke (11), Lange (10), Berck (19), Schröder (4), Drüsedau (10), Lohse (6), Gericke (10), Czubkowski (3).

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