Fußball – Oberliga

1. FC Lok Stendal kassiert 1:3-Heimniederlage gegen Tennis Borussia Berlin

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Voller Einsatz beim Kopfball: Philipp Groß (l.) und der 1. FC Lok Stendal mussten sich gestern Nachmittag dem Aufstiegskandidaten Tennis Borussia Berlin geschlagen geben.

sli Stendal. Das war ein starker Auftritt. Am Ende stand der 1. FC Lok Stendal aber wieder ohne Punkte da. Die Mannschaft von Trainer Sven Körner musste sich heute Nachmittag Tennis Borussia Berlin mit 1:3 geschlagen geben. Vor 445 Zuschauern im „Hölzchen“ bewiesen die Stendaler Moral.

Schon in der dritten Minute gingen sie mit 1:0 in Führung. In der Folge hatten sie die Chance zu erhöhen, was nicht gelang. Auf der Gegenseite bestraften die Berliner die Fehler der Gastgeber eiskalt und konnten nach dem Ausgleich in der 16. Minute in der 22. Minute erhöhen.

„Die Tore entstehen, weil wir nicht konsequent genug sind“, ärgerte sich Körner nach Abpfiff. Ihm und seinen Schützlingen war natürlich bewusst, „was hier anrollt mit TeBe.“ Er sprach von einer „brutalen Qualität.“ Und die zeigten die teils zweitligaerfahrenen Berliner auch phasenweise, mit hohem Tempo und genauem Passspiel.

In der zweiten Halbzeit ließ Lok von der 45. bis zur 80. Minute gar nichts zu. Der Treffer zum 1:3 besiegelte dann die Niederlage. „Die Leistung war sehr ordentlich, darauf können wir aufbauen“, lobte Körner seiner Elf. Kleine Details hätten die Partie entschieden. „Die Mannschaft muss sich nur endlich belohnen“, möchte Stendals Coach in dieser Trainingswoche auf der Leistung aufbauen.

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