Lok Stendal gegen Zehlendorf – Die Einzelkritik

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Der 1. FC Lok Stendal hat sich am Sonntag gegen Hertha Zehlendorf wieder auf die Tugenden im Abstiegskampf besonnen. Die Leidenschaft war wieder da und wurde mit einem 2:0 belohnt. Die Noten:
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Lukas Kycek: Nahezu beschäftigungslos. Hatte Glück, dass der Gegner einen Konter liegen ließ (16.). Ansonsten da, wenn er gebraucht wurde. Note: 3
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Philipp Groß: Passte sich während des Spiels der zunehmenden Sicherheit seiner Abwehrkollegen an. Ließ ansonsten nicht allzu viel zu. Note: 2,5
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Marcel Werner: Stendals stärkster Abwehrmann. Klärte Situationen vor dem eigenen Tor, war stets aufmerksam. Krönte seine Leistung per Freistoßtor. Note: 1,5
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Johannes Mahrhold: Nicht so gefordert wie Innenverteidigungspartner Werner. Dennoch mit einem soliden Eindruck. Note: 2,5
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Martin Gebauer (bis 78. Minute): Nach zwei Spielen Pause wieder in der Startelf. Selten unter Druck, jedoch kaum gefährliche Impulse in der Offensive. Note: 3
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Patrick Baudis: Eine gelungene Vorstellung auf der Sechserposition. Baudis' Schwerpunkt lag auf Ballkontakten und Passspiel. Insgesamt etwas schwächer als Erdmann und Breda. Note: 3
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Niclas Buschke: Loks Aktivposten. Suchte Abschlüsse, ging in Dribblings und belohnte seinen engagierten Auftritt mit dem Treffer zum 2:0-Endstand. Note: 1,5
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Franz Erdmann (bis 92. Minute): Rückte in die erste Elf und fiel positiv im Mittelfeld auf, weil die Zweikampfführung stimmte. Bis auf einen Abschluss offensiv zurückhaltend. Note: 2,5

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