Lok Stendal gegen Ludwigsfelde – die Einzelkritik

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Bryan Giebichenstein: Einziger Stendaler mit Normalform. Entschärfte viele Angriffe des Gegners. Konnte aber nicht alles auffangen. Bei vielen Gegentoren auf sich alleine gestellt. NOTE: 4
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Felix Behling: Hatte wie seine Nebenmänner in der Abwehr viel zu tun. Keine Akzente nach vorne. Ihn trifft die hohe Pleite sicherlich nicht alleine. NOTE: 4,5
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Tim Schaarschmidt: Konnte das Debakel nicht verhindern. Wurde wie die gesamte Lok-Defensive vom Ludwigsfelder Fußballrausch überrollt. NOTE: 4
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Sebastian Hey: Hatte einen schweren Stand. Wirkte auch nicht immer sicher. Eine verunglückte Ballannahme leitete eine Chance des Gegners ein. NOTE: 4
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Max Salge (bis 64. Minute): In vielen Situationen auf den Flügeln wurde Salge überrannt. Verteidigte einmal zu passiv, was zu einem Gegentor führte. Wurde ausgewechselt. NOTE: 5
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Tim Kolzenburg (bis. 58. Minute): Totalausfall im Gegensatz zur Vorwoche. Keine Bindung zum Spiel. Verschuldete mit einem Fehlpass ohne Not das 0:2. NOTE: 5
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Niclas Buschke: Zeigte einmal seine Stärken, tankte sich durch und kreierte eine Chance. Ansonsten wie die gesamte Stendal-Offensive blass. NOTE: 4,5
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Martin Gödecke: Ein undankbares Spiel. Vergab die beste Möglichkeit zum Ausgleich (14.). Versuchte seine Mitspieler anzutreiben. Ohne Erfolg. NOTE: 4

Ein Desaster. Beim 1:6 gegen den Ludwigsfelder FC kam der 1. FC Lok Stendal unter die Räder. Das beweisen auch die Spielernoten der Altmark Zeitung in der Einzelkritik:

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