Lok Stendal in der Einzelkritik nach dem 0:0 gegen Blau-Weiß Berlin

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Stark gekämpft und am Ende doch nur mit einem Zähler belohnt. Die Spieler des 1. FC Lok Stendal in der Einzelkritik nach dem 0:0 gegen Blau-Weiß Berlin.
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Bryan Giebichenstein: Musste wenig Bälle halten, offenbarte aber große Schwächen mit dem Ball am Fuß. Zahlreiche Abschläge und lange Bälle landeten beim Gegner. Note: 4.
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Philipp Groß: Zweikampfstark, robust und mit der nötigen Portion Glück, als er nach einem harten Foul nur Gelb sah. Dennoch: Bester Stendaler Feldspieler. Note: 2,5.
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Johannes Mahrhold: Ungewohnt leichtsinnig verlor er einige Male den Ball im Aufbauspiel. Glück für ihn, dass Berlin die Patzer nicht bestrafte. Note: 4.
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Sebastian Hey: Besser als sein Nebenmann, aber auch nicht fehlerfrei mit dem Ball am Fuß. Note: 3,5.
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Felix Knoblich: Beißt sich auf der Position des Linksverteidigers fest. Mit guten Szenen in der Offensive, verpasste das 1:0 nur knapp (82.). Note: 3.
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Maurice Pascale Schmidt: Sein Tempo stellte Berlin vor Probleme. Technische Unzulänglichkeiten verhinderten jedoch den ganz großen Wurf. Note: 3.
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Tim Kolzenburg: In seinem zweiten Jahr bei Lok, bleibt seine Rolle weiter fraglich. Ballsicher ist Kolzenburg, entscheidende Ideen gehen von ihm jedoch nur selten aus. Note: 4.
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Steven Schubert: Musste früh mit Oberschenkelproblemen vom Platz. Bis dahin präsent und gewohnt leidenschaftlich: Note: 3.

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