Volleyball – Landesliga Nord: „Altmark Volleys“ fast am Ziel

Dem Staffelsieg ganz nah

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Marc Niendorf und die „Altmark Volleys“ fuhren vor eigenem Publikum zwei 3:1-Erfolge ein.

twe Stendal. Die zweite Mannschaft des SSV Gardelegen, die unter dem Namen „Altmark Volleys“ an den Start geht, ist dem Staffelsieg in der Volleyball-Landesliga Nord einen großen Schritt näher gekommen.

In der Stendaler „Juri-Gagarin-Halle“, wo die Heimspiele ausgetragen werden, bekamen es die „Altmark Volleys“ am Sonntag mit der SG Lindau und der SG Rosian zu tun. Am Ende verbuchten die Gastgeber zwei Siege und bauten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze aus.

Im ersten Spiel des Tages ging es für die Hausherren gegen die SG Lindau. Auch wenn die Altmärker ersatzgeschwächt, es fehlten Simon Rummel und Julius Winkler, antraten, gelang ein 3:1-Erfolg (26:24, 26:24, 20:25, 25:19).

Anschließend kam es zum Spitzenspiel zwischen den Volleys als Tabellenführer und der SG Rosian, die aktuell auf dem zweiten Rang liegt. Und auch in diesem Spiel taten sich die Gastgeber schwer. Dennoch konnten die Altmärker auch hier als Sieger von der Platte gehen und distanzierten den ärgsten Verfolger am Ende mit 3:1 (25:21, 22:25, 25:22, 26:24).

Damit bauten die „Altmark Volleys“ ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf neun Punkte aus, wobei die SG Rosian noch ein Spiel weniger ausgetragen hat. Um den Staffelsieg endgültig unter Dach und Fach zu bringen, benötigen die Altmärker jedoch nur noch einen Zähler.

Um die Sektkorken knallen zu lassen, müssen die Volleys allerdings noch bis zum zentralen Abschlussspieltag warten, der am 10. März in Zerbst über die Bühne geht. Dort treffen die Altmärker um Spielertrainer Lucien Braune auf den VC Staßfurt und den USC Magdeburg IV, immerhin zwei Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte. Dennoch wollen die Altmärker beide Spiele gewinnen und sich auf keine Rechenspiele einlassen.

• Altmark Volleys: Braune, Rüsting, Knipp, Liebscher, Niendorf, Kurth, Posselt.

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