Fußball-Kreisoberliga: Eichen empfangen Beetzendorf / Kusey startet verspätet

Spitzenspiel in Mieste

Routinier Thomas Philipp (rechts) will sich morgen mit der SG Eintracht Mechau auf eigenem Platz gegen den VfL Kalbe durchsetzen. Foto: Jacobs

Altmark. Im Mittelpunkt des 3. Spieltags der Fußball-Kreisoberliga steht morgen eindeutig das Topspiel zwischen Spitzenreiter Eiche Mieste und Staffelfavorit MTV Beetzendorf.

Eintracht Mechau – VfL Kalbe (So. 14 Uhr): Die Mechauer überzeugten zum Auftakt gegen Beetzendorf (1:1), waren aber in der Vorwoche spielfrei. Vielleicht können die Kalbenser den besseren Spielrhythmus zu ihrem Vorteil ausnutzen.

SSV Gardelegen II – Schw. Schwiesau (So. 14 Uhr): Zwei Spiele, zwei Siege. Die SSV-reserve gehörte zu den großen Überraschungen des Saisonstarts. Gegen Schwiesau soll nun der nächste Dreier eingefahren werden. Ob dies gelingt, hängt auch davon ab, ob Schwiesau mit allen Leistungsträger antreten kann.

FC Jübar/Bornsen – SV Engersen (So. 14 Uhr): In diesem Spiel sind die Rollen klar verteilt. Alles andere als ein FC-Sieg wäre eine faustdicke Überraschung.

Rot-Weiß Wenze – Adler Jahrstedt (So. 14 Uhr): Die Wenzer gehen mit Rückenwind in das Abstiegsduell. In der Vorwoche siegten Florian Dörwald und Co. in Engersen und haben immerhin schon drei Zähler auf dem Konto. Aufsteiger Jahrstedt kassierte indes schon zwei Niederlagen.

Eiche Mieste – MTV Beetzendorf (So. 14 Uhr): Der Tabellenführer empfängt den Aufsteigsfavoriten. Die Miester sind mit zwei Erfolgen gut gestartet und wollen auch gegen den MTV punkten. Der hat indes die Bürde des Favoriten auf seinen Schultern. Schließlich patzte die Zürcher-Elf schon zum Auftakt in Mechau und will nicht erneut wichtige Punkte im Aufsteigsrennen liegen lassen.

TSV Kusey – Eintracht Salzwedel II (So. 14 Uhr): Mit zwei Wochen Verspätung steigt nun auch der TSV in die Saison ein. Zum Start soll ein Sieg gegen die Eintracht-Reserve her.

SV Langenapel – Eintracht Vienau (So. 15 Uhr): Trotz personeller Sorgen hat der SVL den Saisonstart gut gemeistert. Anders sieht es bei den Vienauern aus. Deren Personalnot endete mit zwei deftigen Pleiten. Die Gastgeber sind deshalb klarer Favorit.

Von Michael Jacobs

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