Sandhowe: „Will immer gewinnen“

Heute fehlt Markus Kriebitzsch, doch am Montag gegen Halle ist er wieder dabei.

STENDAL (cgo). Ein Wiedersehen mit einem altbekannten Gegner gibt es am Ostermontag für den 1. FC Lok Stendal im Fußball-Landespokal. Im Cup-Viertelfinale empfängt die Truppe um Trainer Wolfgang Sandhowe den Oberligisten VfL Halle 96, mit dem die Rolandstädter lange Jahre zusammen in einer Liga kickten, ehe die Saalestädter im vergangenen Sommer den Aufstieg schafften.

Bevor es übermorgen um den Einzug ins Pokalhalbfinale geht, muss sich die Lok-Elf heute noch mit Romonta Amsdorf in der Liga auseinandersetzen. Nicht nur für Stendals Trainer Wolfgang Sandhowe ist dies ein entscheidender Nachteil. „Wenn wir ausgeruht in das Spiel gehen könnten, was ja nicht der Fall ist, dann hätten wir eine Außenseiterchance. So aber ist Halle klarer Favorit. Der VfL hat eine ordentliche Mannschaft zusammen, die sich in der Oberliga etabliert hat.“ Lok muss also gewappnet sein.

Doch wer Wolfgang Sandhowe kennt, der weiß, „dass ich immer gewinnen will.“ Man darf also sicher sein, dass sich der Trainerfuchs den einen oder anderen taktischen Schachzug gegen den höherklassigen Kontrahenten einfallen lässt. Im Vergleich zum heutigen Punktspiel gegen Amsdorf sieht es am Montag gegen Halle 96 von der personellen Warte her etwas besser aus. Denn Linksverteidiger Markus Kriebitzsch steht wieder im Aufgebot der Rolandstädter. SR: Weiß (Sülzetal).

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