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Das Pokal-Finale des 1. FC Lok Stendal gegen den 1. FC Magdeburg im Liveticker

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Der 1. FC Lok Stendal trifft heute im Finale des Fußball-Landespokal auf den 1. FC Magdeburg. 

In knapp einer Stunde ist es soweit: Der 1. FC Lok Stendal trifft im Finale des Fußball-Landespokals auf den 1. FC Magdeburg.

90+3: Aus, Aus, Aus. Das Spiel ist vorbei. Magdeburg gewinnt glanzlos mit 1:0, aber Lok Stendal verkauft sich sehr teuer. 

90+1: Eckstoß von rechts. Erdmann kommt zum Kopfball und Iereidis klärt auf der Linie. 

90+1: Wir sind bereits in der Nachspielzeit. Drei Minuten werden angezeigt. 

90. Minute: Weiterhin steht es 1:0 für Magdeburg. Stendal versucht nochmal alles. 

89. Minute: Magdeburg wechselt. Florian Prick geht raus, Tarek Chahed kommt. Für Prick war es zugleich das letzte Spiel für Magdeburg. Er läuft nächste Saison für Kaiserslautern auf. 

88. Minute: Lok geht nun volles Risiko in der Endphase der Partie. Mit ein bisschen Glück geht da vielleicht noch was für die Körner-Elf. 

87. Minute: Das muss eigentlich das 2:0 für Magdeburg sein. Wieder kommt Magdeburg links über außen durch. Der Ball wird zurückgelegt auf Beck. Dieser schießt aber am Tor vorbei. 

83. Minute: Die Ecke tritt Iereidis ganz frech und versucht den Ball direkt reinzudrehen. Der Ball landet aber auf dem Tor. 

82. Minute: Lok geht nochmal ins Pressing. Lukas Breda erkämpft 20 Meter vor dem Magdeburger Strafraum den Ball. Rechts geht Max Salge durch, wird aber noch geblockt. Es gibt Eckball. 

81. Minute: Letzter Wechsel bei Lok. Max Salge kommt für Martin Krüger. 

75. Minute: Nächste Großchance für Magdeburg. Flanke von Türpitz. Am langen Pfosten ist Sowislo frei, aber Kycek hält. 

73. Minute: Langer Ball von rechts auf Beck. Dieser ist frei vor dem Torwart, aber Kycek hält erneut per Fußabwehr. Das muss das 2:0 für Magdeburg sein. 

70. Minute: Auch Lok wechselt. Lukas Breda kommt für Franz Erdmann in die Partie. 

69. Minute: Erster Wechsel bei Magdeburg. Björn Rother kommt für Christopher Handke.

66. Minute: Türpitz zirkelt einen Freistoß um die Stendaler Mauer, aber Kycek ist zur Stelle. 

64. Minute: Knapp 20 Minuten in Durchgang zwei sind gespielt. Jetzt ist Lok Stendal wieder in einer Phase, wo sie frühzeitig pressen. 

59. Minute: Größte Chance für Lok Stendal. Erdmann verschätzt sich bei einem langen Ball. Buschke sprintet dazwischen und tanzt der Torhüter aus. Seinen Abschluss kann Erdmann aber noch auf der Linie klären und bügelt seinen Fehler damit wieder aus. 

57. Minute: Langer Ball der Magdeburger ins Zentrum. Beck verlängert und Costly verpasst knapp. 

53. Minute: Franz Erdmann tritt an zum Freistoß, versucht es mit Gefühl, setzt den Ball aber drüber. 

52. Minute: Buschke geht mal mit Tempo auf die hintere Kette der Magdeburger und kann von Sowislo nur durch Foul gestoppt werden. Gelbe Karte und Freistoß für Lok Stendal aus zentraler Position aus gut 18 Metern Torentfernung 

50. Minute: Magdeburg kommt direkt wieder druckvoll aus der Kabine. Außer einem kleinen Warnschuss von Costly ist bis dato allerdings noch nicht viel passiert. 

46. Minute: Die zweite Halbzeit läuft. Lok hat angestoßen.

Noch bleiben den Stendalern Iereidis und Groß (v. l.) 45 Minuten Zeit, um für eine Überraschung gegen Philip Türpitz (rechts) und seine Magdeburger zu sorgen. 

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Noch bleibt Außenseiter Lok Stendal genügend Zeit, das Spiel noch zu drehen. 
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45. Minute: Halbzeit in Magdeburg. Die 1:0-Führung für Magdeburg ist natürlich völlig verdient. Bitter nur aus Stendaler Sicht, dass der Treffer genau in ihrer stärksten Phase fiel. 

41. Minute: Nächste gute Chance für die Magdeburger. Nach einer Flanke von links kommt in der Mitte Sowislo zum Kopfball und verpasst nur knapp das 2:0. 

40. Minute: Nach einem Zweikampf im Mittelfeld geraten Christian Beck und Tim Schaarschmidt aneinander. Der Schiedsrichter muss schlichten. Trotz großen Klassenunterschieds sind hier allerhand Emotionen drin.  

29. Minute: Tooooor - Das 1:0 für Magdeburg. Pick tankt sich super über links durch und legt den Ball zurück. Christian Beck ist zur Stelle und trifft zur Magdeburger Führung. 

27. Minute: Lok konnte sich die letzten Minuten etwas lösen und traut sich sogar ein bisschen Pressing zu. Magdeburg erlaubt sich ein paar technische Schnitzer, Zeit also für Lok Stendal mal kurz durchzuatmen. 

19. Minute: Und da ist Lok doch mal durch. Über links wird Buschke freigespielt, wuselt sich im Strafraum durch und zwingt Magdeburgs Keeper Seidel zu einer Glanzparade. 

17. Minute: Lok bekommt keine Entlastung ins Spiel. Dauerdruck der Magdeburger. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das erste Tor fällt. 

15. Minute: Erster Teilerfolg für Lok Stendal. Das Team von Trainer Sven Körner hat die ersten 15 Minuten unbeschadet überstanden. Davon war nicht unbedingt auszugehen im Vorfeld der Partie. Denn Magdeburg war in der 3. Liga in der abgelaufenen Saison die mit Abstand gefährlichste Mannschaft in der Anfangsviertelstunde. 

12. Minute: Zweite Großchance für den Favoriten. Freistoß von der rechten Seite. In der Mitte kommt Christian Beck zum Flugkopfball, setzt den aber knapp am langen Pfosten vorbei. 

7. Minute: Erste Großchance für Magdeburg. Türpitz kommt halbrechts im Strafraum frei zum Abschluss und zwingt Lok-Keeper Kycek zu einer Fußabwehr. Das hätte schon die Führung sein können.

5. Minute: Magdeburg, im 3-4-3-System agierend, ist dominant und macht keinerlei Experimente. Lok Stendal gut zu tun bekommen. 

3. Minute: Lok zeigt zum ersten Mal Mut. Buschke schickt Kühn. Der wäre durch gewesen, aber Abseits gepfiffen.  

1. Minute: Erste Chance gleich für Magdeburg. Loks Keeper Kycek mit einer Kerze. Türpitz kommt zum Abschluss, Ball ist abgefälscht und Kycek hält sicher. 

1. Minute: Der Anpfiff ist ertönt. Magdeburg stößt an. Das Spiel läuft. 

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12.38 Uhr Die Mannschaften sind nun auf dem Platz und dann geht es in wenigen Sekunden los. 

12.34 Uhr: Pünktlicher Anstoß wird schon mal nichts. Die Teams und die Einlaufkids warten noch gespannt im Spielertunnel. 

12.29 Uhr: Gleich ist es soweit und das Spiel beginnt.

12.27 Uhr: Auf ein Neues - Die Rasensprenger gehen erneut an und die Fotografen und Kameramänner suchen das Weite. Und schon sind die Sprenger wieder aus. 

12.19 Uhr: Jetzt haben auch die Magdeburger ihre Aufstellung verkündet. Beide Teams gehen nochmal in die Kabine, ehe es in gut 10 Minuten dann endlich losgeht.

12.17 Uhr: Lok Stendals Stadionsprecher beginnt und ließt die Aufstellung der Stendaler vor. Eingeleitet hat er das Ganze mit den Worten "Wir haben heute keine Chance und die wollen wir nutzen."

12.15 Uhr: Die Erwärmung geht in die finale Phase über. Noch etwa 15 Minuten bis zum Anstoß.

12.10 Uhr: Sehr interessant zu beobachten: Härtel ruft sein Team noch einmal kurz zusammen, um ein paar taktische Feinheiten anzusprechen und gibt wohl Hinweise über seine Beobachtungen auf Seiten des Gegners an sein Team weiter. 

12.07 Uhr: Die Erwärmung auf beiden Seiten läuft auf Hochtouren. FCM-Trainer Jens Härtel guckt zwischendurch sehr interessiert rüber, was die Stendaler so machen. Auch auf Seiten der Fans füllt sich der Block des Stendaler Anhangs allmählich. 

12.01 Uhr: Kleine Panne bei Lok - Die Bälle zur Erwärmung waren nicht da. Der verletzte Marcel Werner hat diese nun aber noch aus dem Bus geholt.

11.55 Uhr: Unter tosendem Applaus betritt nun der 1. FC Magdeburg den Rasen und ist mal so richtig heiß auf die Partie. Die Magdeburger Truppe nimmt das Spiel keinesfalls auf die leichte Schulter und hat sich im Spielertunnel nochmal lautstark gegenseitig gepusht.

11.54 Uhr: Die Stendaler werden von einem dezenten Pfeiffkonzert von den Fan-Rängen begrüßt. Sympathien für einen Außenseiter hat hier definitiv keiner. 

11.53 Uhr: Bei besten äußeren Bedingungen und wolkenfreiem Himmel betreten nun auch die Stendaler Kicker das Spielfeld und beginnen mit der Aufwärmphase. 

11.50 Uhr: Die Rasen-Sprengeranlage wird nochmal in Betrieb genommen, was grundsätzlich von Professionalität zeugt. Unglücklicherweise hatten die Kollegen von Presse und vom Fernsehen schon Stellung bezogen mitsamt ihrem Equipment. So mussten sich einige Fotografen und Kameramänner fluchtartig in Sicherheit bringen. 

11.48 Uhr: Die Magdeburger Torhüter betreten als Erste das Grün und machen sich schon mal ein wenig warm. 

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Nun sind es noch knapp 50 Minuten bis zum Anpfiff. Die Zuschauerränge füllen sich allmählich. Die Magdeburger Blöcke sind schon gut gefüllt, während im Stendaler Fan-Block noch nicht so viel Andrang herrscht.

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Lok Stendal beginnt wie erwartet und ohne die Langzeitverletzten Instenberg, Werner und Nellessen. Letztgenannter schätzt die Stendaler Chancen auf den Titelgewinn eher gering ein: "Unsere Chance heute liegt vielleicht bei einem Prozent, weil Magdeburg sowohl spielerisch als auch körperlich überlegen ist."

Der FCM beginnt auch größtenteils wie erwartet. Überraschenderweise nicht von Beginn an dabei und erst einmal auf der Bank sind Silvio Bankert und Andre Hainault. Letzterer musste zuletzt aufgrund einer Handverletzung passen und ist kurzfristig zurück in den Kader gerückt.

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Aufstellung 1. FC Lok Stendal:

Kycek - Gebauer, Mahrhold, Schaarschmidt, Groß, Iereidis, Krüger, Schubert, Erdmann, Kühn, Buschke

Aufstellung 1. FC Magdeburg:

Seidel - Handke, Türpitz, Costly, Beck, Erdmann, Schäfer, Butzen, Sowislo, Pick, Laprevotte

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Was vor gut 25 Jahren noch ein packendes Derby auf Augenhöhe war, ist heute auf dem Papier eine klare Angelegenheit.

Die Stendaler sind als Abstiegskandidat der Oberliga klarer Außenseiter gegen den Drittliga-Meister aus der Elbestadt. Unabhängig von den eigenen Pokal-Gesetzen, die erst am Sonnabend der FC Bayern München zu spüren bekommen hat, sprechen auch weitere Kleinigkeiten für eine mögliche Überraschung der Stendaler. Der 1. FC Lok hat sich akribisch auf die Partie vorbereitet, während der FCM unter der Woche auf Mallorca weilte. Zudem hat Magdeburg bereits in den vorherigen Runden gegen kleinere Gegner Nachlässigkeiten gezeigt.

Angepfiffen wird die Partie im ausverkauften Magdeburger Heinrich-Germer-Stadion um 12.30 Uhr. Schiedsrichter ist Tim Kohnert vom FSV Askania Ballenstedt.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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