Fußball-Landesklasse: Heide Letzlingen bezwingt Rot-Weiß Arneburg mit 3:2 (0:1)

Nicht schön, aber erfolgreich

Lieferten sich in dieser Szene ein Kopfballduell: Arneburgs Stefan Haupt (links) und Andreas Schmidt vom FSV Heide Letzlingen, der am Ende mit 3:2 die Oberhand behielt.
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Lieferten sich in dieser Szene ein Kopfballduell: Arneburgs Stefan Haupt (links) und Andreas Schmidt vom FSV Heide Letzlingen, der am Ende mit 3:2 die Oberhand behielt.
  • Tobias Weber
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Letzlingen. Es war sicherlich nicht unbedingt schön, was der FSV Heide Letzlingen am Sonnabend auf den Rasen gebracht hat. Doch am Ende wanderten dennoch die drei Punkte auf das Konto des Tabellenführers der Fußball-Landesklasse.

Im Duell mit dem SV Rot-Weiß Arneburg taten sich die Letzlinger enorm schwer, hatten jedoch das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite und gewannen am Ende mit 3:2 (0:1).

„Das Positive war, dass meine Mannschaft nach zweimaligem Rückstand zurück gekommen ist und am Ende auch noch den Siegtreffer erzielt hat. Ansonsten haben wir heute eine schwache Leistung geboten“, fasste Heide-Coach Dieter Förster nach dem Schlusspfiff zusammen und fand zudem noch lobende Worte für den Gegner. „Es war das erwartet schwere Spiel, denn gegen Arneburg haben wir uns schon immer richtig schwer getan. Die Arneburger haben eine starke Mannschaft und haben uns das Leben enorm schwer gemacht“, so Förster. Sichtlich enttäuscht war indes sein Gegenüber Mario Forstreuter. „Das ist eine sehr bittere Niederlage. Wir haben insgesamt eine sehr gute Partie abgeliefert und dem Tabellenführer ordentlich Paroli geboten. Aus meiner Sicht wäre ein Unentschieden oder sogar noch mehr möglich gewesen, denn nach dem 1:0 in der ersten Halbzeit hatten wir noch vor der Pause die Chance zum 2:0“, zog Forstreuter ein eher ernüchterndes Fazit.

In der ersten Halbzeit boten insbesondere die Platzherren eine schwache Vorstellung und konnten sich keine nennenswerten Torgelegenheiten erarbeiten. Auf der anderen Seite gingen die Gäste durch Hermann Huchthausen mit 1:0 in Führung. [...]

Von Tobias Weber

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