Klappe, die Fünfte

Markus Kriebitzsch muss mit Lok in Wernigerode ran.

STENDAL (mre). Heute wollen die Verbandsliga-Kicker des 1. FC Lok Stendal die unendliche Geschichte beenden. Dabei handelt es sich jedoch nicht um das Literatur-Meisterwerk von Michael Ende, sondern um die Nachholpartie beim FC Einheit Wernigerode.

Heute um 19 Uhr soll die Partie, die nun schon zum fünften Mal angesetzt wurde, endlich über die Bühne gebracht werden. Aufgrund der jeweiligen Tabellensituationen und des Wetters ist mit einem Sommer-Kick allerhöchster Güte zu rechnen. Die Gastgeber stehen als Absteiger fest und bei Lok ist die Luft, wie in den vergangenen Partien klar zu sehen war, raus.

Nach der nun feststehenden Trennung zwischen Coach Wolfgang Sandhowe und dem Verein bleibt nur spannend, wie die Mannschaft darauf reagiert, dass der Trainer in der kommenden Saison ein anderer sein wird. Zumal ja auch die Zukunft vieler Spieler der ersten Lok-Garde noch in den Sternen steht.

Doch sei es drum, nun heißt es die Saison, die so gut begann, in den letzten beiden Auswärtsspielen wenigstens noch ein wenig positiv enden zu lassen. Personell sieht es heute allerdings nicht so gut aus. Während der scheidende Kapitän Jörn Schulz erkrankt fehlt, muss Daniel Gassel aus beruflichen Gründen passen. „Daher werde ich den jungen Burschen wie Jacob Fleischmann eine Chance geben sich zu beweisen“, so Lok-Trainer Wolfgang Sandhowe, der ebenfalls hofft, das Spiel endlich abhaken zu können. SR: Schipke (Wolmirstedt).

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