Handball: Oebisfeldes Trainer Hendrik Tuschy nennt Gründe für die prekäre sportliche Situation

„Es kann nur noch besser werden“

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Routinier David Eckert (beim Wurf) stellt dem SV Oebisfelde aufgrund der schwierigen personellen Situation seine ganze Erfahrung zur Verfügung, um mit der ersten Männer-Mannschaft noch den Klassenerhalt in der Oberliga zu schaffen.

Oebisfelde. Nach Beendigung der Hinrunde in der Mitteldeutschen Handball-Oberliga rangieren die Männer des SV Oebisfelde mit 5:21-Punkten auf dem letzten Tabellenplatz.

Trainer Hendrik Tuschy nennt Gründe für die sportliche Talfahrt des Vorjahresdritten und hofft auf eine bessere Rückrunde.

Als erstes weist der Trainer auf seinen kleinen Kader hin, der aufgrund der langwierigen Verletzungen von Christian Herrmann und Nico Bischoff, den Ausfällen von Michael Meichsner und Oliver Meinel sowie den Abgängen Alexander Naumann und Lukas Götz im Vergleich zur Vorsaison geschwächt in die Serie ging. „Die Vorbereitung auf die Saison und die wöchentliche Trainingsarbeit haben darunter gelitten. Dass Routiniers wie Andreas Kalupke, Thomas Thiele und der reaktivierte David Eckert das Rückgrat bilden müssen, sagt alles. Von den jungen Spielern darf man in einer solchen Situation nicht erwarten, dass sie es richten können oder gar sollen“, erklärt der Trainer.

Die geringen finanziellen Möglichkeiten des SVO ließen im Sommer nicht zu, neue Spieler mit der nötigen Qualität nach Oebisfelde zu holen. Andere Vereine der Liga haben diese Möglichkeiten und sie haben diese auch genutzt, wie die Allerstädter feststellen mussten. [...]

Von Renee Sensenschmidt

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