+++ Fußball-Landespokal +++

Halbfinale im Liveticker: Blau-Weiß Zorbau – 1. FC Lok Stendal 

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Der Traum vom DFB-Pokal: Noch lebt er für das Team des 1. FC Lok Stendal. 

tha Stendal. Es ist soweit! Der 1. FC Lok Stendal läuft heute ab 14 Uhr zum Spiel des Jahres bei Blau-Weiß Zorbau auf.

Wir bedanken uns bei allen Lesern, die die Partie im Liveticker mitverfolgt haben und wünschen einen angenehmen Restsonntag.

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90 +4: Schluss, das Spiel ist aus. Lok Stendal gewinnt verdient mit 1:0 und steht damit im Finale des Fußball-Landespokal. 

90. +1: Die letzten Minuten der Partie laufen. 

90. Minute: Die reguläre Spielzeit ist um. Es beginnt die Nachspielzeit. Vier Minuten gilt es aus Sicht von Lok Stendal jetzt noch zu überstehen. 

88. Minute: Letzter Wechsel bei Lok Stendal. Johannes Marhold kommt für Vincent Kühn in die Partie. Abwehrspieler für Angreifer. Jetzt wird also noch einmal ordentlich gemauert. 

84. Minute: Der Stendaler Anhang auf der Tribüne beginnt allmählich zu jubeln, denn es macht nicht den Anschein, als würde Zorbau noch der Ausgleichstreffer gelingen. 

83. Minute: Zweiter Wechsel bei Zorbau. Die Nr. 8, Marc Bathmuß verlässt das Feld. Neu im Spiel die Nr. 12, Andreas Richter. 

80. Minute: Endlich mal wieder ein Abschluss für Lok Stendal. Benedikt Nellessen kommt an den Ball, läuft mit Tempo auf das Tor zu, lässt einen Gegenspieler stehen und schießt. Das Leder segelt aber ein bis zwei Meter am Kasten vorbei. 

78. Minute: Erneuter positionsgetreuer Wechsel bei Lok Stendal. Für Franz Erdmann kommt Pietro Alergush. 

73. Minute: In zwei Minuten bricht die Schlussviertelstunde an. Stendal kommt kaum noch über die Mittellinie. Dennoch droht wenig Gefahr. Zorbau agiert zumeist mit langen Bällen und hat wenig Ideen. 

70. Minute: Positionsgetreuer Wechsel bei Lok Stendal. Martin Krüger verlässt das Feld. Für ihn kommt Max Salge in die Partie. 

65. Minute: Erster Wechsel bei Zorbau. Göhring kommt für Freudenberg in die Partie. 

62. Minute: Die Nr. 17 von Zorbau spielt den Ball ohne Druck in der Spieleröffnung ins Seitenaus. Momentan droht Lok Stendal also wenig Gefahr. 

60. Minute: Das Spiel ist jetzt nach gut einer Stunde in einer Phase, wo es vor sich hinplätschert. Zorbau fällt wenig ein und Lok wartet weiterhin auf Konter. 

55. Minute: Erster richtig guter Angriff von Lok Stendal. Nellessen kommt über rechts bis zur Grundlinie durch und spielt quer. Buschke ist da, wird aber noch gestört. Der Abschluss deshalb nicht sscharf genug. Der Zorbauer Keeper hat also keine Mühe, das Leder zu parieren. 

51. Minute: Zorbaus Nr. 9 (Palme) kommt zum Abschluss, schießt aber zu zentral. Kycek hält sicher. 

48. Minute: Stendal kommt links durch mit Buschke. Der legt quer und der Zorbauer Nr. 17 unterläuft fast ein Eigentor. Aus der darauffolgenden Ecke entsteht ein gefährlicher Konter. Zorbaus Nr. 19 ist durch und will quer spielen, spielt den Ball aber unsauber. Das wäre sonst eine riesen Chance zum Ausgleich gewesen. 

47. Minute: Zorbau erwischt erneut den bessern Start. Doppelter Dopelpass im Stendaler Strafraum. Der anschließende Schuss kann gerade noch so von Stendals Defensive geblockt werden. 

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit. Die Partie läuft wieder.

Die Mannschaften kommen zurück aus der Kabine: In wenigen Minuten wird die zweite Hälfte angepfiffen.

Pausenfazit: Stendal führt mit 1:0. In der Anfangsphase war Zorbau drückend überlegen und hatte 3 hochkarätige Chancen zur Führung. In der Folge ging Lok Stendal wie aus dem Nichts nach einer Standardsituation in Führung. Danach war das Spiel deutlich ausgeglichener und Zorbau spürbar angeknockt. Nach der Umstellung auf Fünferkette baut sich Lok Stendal defensiv stabil von hinten heraus auf, lässt Zorbau kommen und lauert auf Konter. Wir sind gespannt auf die zweiten 45 Minuten.

45. Minute: Halbzeit: Lok Stendal geht mit einer knappen 1:0-Führung in die Pause. 

45. Minute: Nellessen hat sich bei seiner Attacke scheinbar selbst verletzt und hat eine blutende Wunde, die behandelt werden muss. Jetzt pfeifft der Schiedsrichter aber dann auch zur Pause. 

42. Minute: Noch drei Minuten plus Nachspielzeit bis zur Halbzeit.

42. Minute: Nellessen mit einem harten Foul an der Seitenlinie. Erste gelbe Karte für Lok Stendal. 

37. Minute: Offensiv zeigt Lok Stendal weiter wenig. Beste Waffe bisher: Alle von Franz Erdmann getretenen Standards.

Taktische Umstellung bei Lok Stendal: Die Truppe von Trainer Sven Körner spielt jetzt in einem 5-2-3 System. Aus einer stabilen Fünferkette heraus agierend dürfte es Zorbau jetzt doppelt schwer haben.

30. Minute: Der Treffer hat scheinbar Wirkung hinterlassen. Zorbau agiert jetzt nicht mehr so stark. Das Spiel ist mittlerweile ausgeglichen.

Torschütze zum 1:0 für Lok Stendal: Philipp Groß (r.).

22. Minute: Tooooooor. Da ist der erste Treffer. Lok Stendal geht etwas überraschend mit 1:0 in Führung. Flanke durch Stendals Martin Krüger von der rechten Seite. In der Mitte lauert Kapitän Groß und haut das Ding rein.

20. Minute: Freistoßchance für Zorbau aus gut 20 Metern zentral vor dem Stendaler Gehäsue. Die Nr. 9 (Palme) schießt. Abgefälscht. Knapp vorbei. Eckball für Zorbau.

Offizielle Zuschauerzahl: Insgesamt sind 817 Zuschauer vor Ort. 

17. Minute: Kurze Verletzungsunterbrechung. Stendals Trainer Körner nutzt diese kurze Unterbrechung, um seinem Team neue Instruktionen zu geben.

16. Minute: Lok mit einem langen Befreiungsschlag. Vorne löst sich Kühn und wird taktisch gefoult von der Nr. 8, die dafür die gelbe Karte vom Schiedsrichter sieht. 

15. Minute: Die Partie läuft nun etwas mehr als eine Viertelstunde. Lok hat den Zorbauer Anfangsdruck unbeschadet überstanden und konnte sich jetzt etwas lösen, Zorbau bleibt allerdings spielbestimmend.

7. Minute: Zorbau erneut im Angriff. Flanke von der rechten Seite. Die Nr. 9 von Zorbau kommt zum Kopfball. Dieses Mal rettet der Pfosten. Den anschließenden Nachschuss kann Stendals Schaarschmidt soeben noch auf der Linie klären. 

6. Minute: Etwas mehr als 5 Minuten sind gespielt. Lok Stendal ist überhaupt noch nicht auf dem Platz angekommen. Zorbau trägt einen Angriff nach dem nächsten vor und Stendals Defensive schwimmt. 

4. Minute: Glück für Stendal. Flanke von links - Zorbaus Nr. 19 kommt zum Kopfball und köpft das Leder an die Latte.

Lok Stendals sicherer Rückhalt: Keeper Kycek pariert einen Ball.

1. Minute: Zorbau kommt das erste Mal vor das Stendaler Tor und zum Abschluss. Aber ungefährlich für Keeper Kycek, der den Ball locker parieren kann.

Anpfiff: Lok hat Anstoß und eröffnet die Partie. Der Ball rollt.

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Beide Teams laufen ein. Es geht nun also bald los. Allerdings könnte sich der Anpfiff noch einmal um ein paar Minuten verzögern. Aus dem Stendaler Block wird Pyrotechnik auf das Spielfeld gefeuert.

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Vor dem Spiel: Lok Stendal schwört sich gemeinsam auf die Partie ein.

Etliche Zuschauer haben sich auf den Weg nach Zorbau gemacht. Der Gästeblock ist gut gefüllt. Doch auch der Zorbauer Anhang ist zahlreich vertreten. In der finalen Aufwärmphase schießen sich beide Teams noch ein wenig ein, bevor es zur Teambesprechung in die Kabine geht. 

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Noch etwas mehr als 20 Minuten bis zum Anpfiff. Die Spannung steigt allmählich. Beide Teams haben mittlerweile den Rasen betreten und machen sich intensiv warm.

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Die Teams gehen mit folgender Aufstellung in die Partie:

1. FC Lok Stendal:

Kycek - Groß, Werner, Schaarschmidt, Gebauer, Schubert, Erdmann, Krüger, Kühn, Nellessen, Buschke

Auf der Bank:

Giebichenstein, Gödecke, Salge, Mahrhold, L. Breda, Iereidis, Alergush

Nicht im Kader:

Bubke, Balaskas, Seidel-Holland, N. Breda

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Blau-Weiß Zorbau:

Grün - Hietzscholdt, Zott, K. Solivani, Barthmuß, Palme, Luther, Löbnitz, Lerchl, M. Freudenberg, Dwars

Auf der Bank:

Dickmann, Baudisch, Richter, N. Solivani, Göhring, J. Freudenberg, Wasewitz

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So liebe Fußballfreunde, alles ist angerichtet für einen heißen Pokal-Fight. Das Team von Lok Stendal ist bereits in Zorbau angekommen. Nach einer kurzen Platzbegehung stellt sich der Platz als äußerst tief und uneben dar.

Zitat von Lok-Trainer Körner: "Schöne Anlage, aber ein DFB-Pokalspiel könnte man hier wohl nicht austragen."

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Vorbericht zum Liveticker:

Die Voraussetzungen sind denkbar einfach: Gewinnt der altmärkische Oberligist das Landespokal-Halbfinale beim aktuellen Spitzenreiter der Verbandsliga, steht er nahezu sicher in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2018/19. Mit ein bisschen Glück würde dann im Sommer ein Bundesligist seine Visitenkarte im Stendaler Stadion "Am Hölzchen" abgeben.

Sven Körner

Doch bis dahin ist der Weg für die Mannschaft von Trainer Sven Körner noch sehr weit. Zorbau ist ein ambitionierter Gegner, der in dieser Saison überhaupt noch nicht verloren hat. Prunkstück der Blau-Weißen ist ihre Defensive, die in der Liga gerade einmal 14 Gegentreffer zugelassen hat. Im Vorjahr trafen beide Teams bereits zweimal in Punktspielen aufeinander. Beide Partien endeten unentschieden (0:0/1:1). Gut möglich also, dass die 90 Minuten heute nicht genügen werden, um einen Sieger zu finden. Ein packender Pokalfight ist garantiert!

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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