Altmärker damit punktlos

Fehlstart perfekt: Lok verliert erneut

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Die Köpfe hängen: Kapitän Philipp Groß (v.l.), Lukas Breda, Maurice Pascal Schmidt, Lukas Kycek und Tim Schaarschmidt nach der bitteren Niederlage gegen Greifswald.

tha Stendal. Fußball-Oberligist 1. FC Lok Stendal hat auch sein zweites Saisonspiel verloren. Am Sonntagnachmittag unterlag die Mannschaft von Trainer Sven Körner nach großem Kampf gegen Aufsteiger Greifswalder FC mit 2:3 (1:1).

Eine Woche vor dem DFB-Pokal-Spiel gegen Arminia Bielefeld finden sich die Altmärker damit punktlos auf einem Abstiegsplatz wieder.

Im Vergleich zur 0:2-Auftaktniederlage beim SC Staaken zeigten sich die Stendaler jedoch verbessert. Vor 429 Zuschauern im heimischen Stadion „Am Hölzchen“ agierten sie mutig und leidenschaftlich. Den Unterschied machte letztlich die individuelle Klasse, mit der Greifswald jeden Fehler der Stendaler eiskalt bestrafte. Das 0:1 (33.) entsprang einem schlechten Zweikampfverhalten, das zwischenzeitliche 2:2 war ein perfekt getretener Freistoß (51.), der Siegtreffer eine sehenswerte Einzelleistung (57.). Den ersten Rückstand hatte Lok nach Toren von Niclas Buschke (40.) und Martin Gödecke (46.) noch gedreht. In der Schlussphase fehlte dann die Kraft, um noch einmal zurück zu kommen. Zudem sah Mittelfeldspieler Martin Krüger die Gelb-Rote Karte (88.).

„Uns fehlt im Moment vor allem offensiv ein bisschen das Glück“, haderte Innenverteidiger Tim Schaarschmidt nach der neuerlichen Niederlage.

Alle Hintergründe zum Spiel morgen in der Altmark Zeitung.

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