Hammer-Wochen enden schmerzhaft

1. FC Lok Stendal kassiert 0:4-Klatsche gegen Blau-Weiß 90 Berlin

Torjubel von Blau-Weiß 90 Berlin in Stendal.
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Berlin jubelt, Stendal am Boden: Gegen Blau-Weiß 90 war für den 1. FC Lok nichts zu holen.
  • Tobias Haack
    VonTobias Haack
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Der 1. FC Lok Stendal hat sein Oberliga-Heimspiel gegen Blau-Weiß 90 Berlin mit 0:4 (0:2) verloren. Es war die letzten Partie eines harten Programms, bevor in den kommenden Wochen wieder Gegner auf Augenhöhe warten.

Die Pläne, die sich Lok-Trainer Jörn Schulz für sein Team zurechtgelegt hatte, waren bereits in der zweiten Minuten Makulatur. Shean Mensah brach rechts durch, Lopes de Oliviera traf mühelos zum 1:0 für die Gäste. In der Folge wurde Stendal stärker, kam selbst zu zwei guten Chancen, wurde in seinem Elan aber vom nächsten Berliner Treffer ausgebremst. Dieses Mal schob Enes Akyol locker ein 0:2 (20.).

Nach der Pause kassierte Lok-Verteidiger Paul Schönburg eine Gelb-Rote Karte, womit die Partie frühzeitig gelaufen war. Fortan ließ Blau-Weiß Ball und Gegner laufen. In der Schlussphase ließen dann Kraft und Konzentration auf Seiten der Stendaler nach, sodass Marko Perkovic (81.) und der überragende Mensah noch auf 4:0 für den neuen Tabellenzweiten der Oberliga Nord stellten.

Alle Stimmen und Hintergründe zum Spiel lest Ihr morgen in der Altmark-Zeitung!

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