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1. FC Lok Stendal in die Wintervorbereitung gestartet

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Von: Tobias Haack

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Stark, Pfeiffer und Schulze beim Training.
Florian Stark (v.l.), Lukas Pfeiffer und Rosario Schulze hatten am Montag ihren Spaß. © Haack, Tobias

Mit dem 1. FC Lok Stendal hat am Montagabend auch der letzte altmärkische Verbandsligist das Training wieder aufgenommen. Im Visier haben die Eisenbahner einen Platz unter den Top drei.

Es war kalt, es war windig und so richtig hell war es trotz Flutlicht auch nicht. Die Rahmenbedingungen passten also zum Auftakt einer möglicherweise unangenehmen und harten Wintervorbereitung. 18 Feldspieler und drei Torhüter hatten sich auf dem Kunstrasenplatz am „Hölzchen“ eingefunden.

Eröffnet wurde der Abend traditionell mit einer kurzen Vorstandsansprache. „Das war kurz und knapp, die Jungs wissen ja, worum es geht“, erklärte Lars Streißenberger, der Sportliche Leiter der Eisenbahner. Hinter ihm liegt übrigens eine entspannte Winterpause: Neuzugänge gibt es beim Tabellenvierten der Verbandsliga nämlich keine, Abgänge allerdings auch nicht. Der aktuelle Kader genieße das volle Vertrauen, versicherte Streißenberger.

Zum Auftakt hielt Trainer Jörn Schulz die Belastung für seine Jungs noch im Rahmen. Erwärmung, kurze Sprints, diverse Spielformen, dann war es fürs Erste geschafft. In den kommenden Tagen geht es dann allerdings zur Sache. Am kommenden Wochenende startet der Stendaler Tross in ein Kurztrainingslager an die Ostsee.

Bislang sind Testspiele gegen Einheit Perleberg, den VfB Merseburg und den Malchower SV geplant. Nach einem weiteren Gegner für den Aufenthalt in Rostock wird noch Ausschau gehalten. Der Startschuss zur Rückrunde ertönt für den 1. FC Lok am 12. Februar, dann reist Saxonia Tangermünde zum Derby an.

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