Handball: Sachsen-Anhalt-Ligist SV Oebisfelde erwartet in eigener Halle den HSV Haldensleben / Tag der offenen Tür

Erst Meisterehrung, dann das letzte Punktspiel

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Alexander Vogel (links) und die Männer des SV Oebisfelde absolvieren heute ihr letztes Saisonspiel in der Sachsen-Anhalt-Liga und treten in eigener Halle an.

mk Oebisfelde. Während sich die Männer des SV Oebisfelde heute zum Ehren und Feiern rüsten, geht es für den Kontrahenten HSV Haldensleben um den Klassenerhalt. Angepfiffen wird die letzte Saisonpartie des SVO um 18.30 Uhr.

Die Meisterschaftsfeier wird allerdings bereits um 11.30 Uhr mit einem Tag der offenen Tür eröffnet. Gestartet wird mit dem Punktspiel der A-Jugend. Die Sachsen-Anhalt-Ligisten kreuzen mit der HG Köthen die Klingen. Danach folgen Spiele der weiblichen C- und D-Jugend sowie der B-II-Jungen. „Unser Tag der offenen Tür wird natürlich auch entsprechend umrahmt. Wir bauen eine Hüpfburg sowie einen Handballwurf-Geschwindigkeitsmesser auf. Außerdem gibt der Nachwuchs unserer Feuerwehr Proben seines Könnens ab“, kündigte Steffi Müller, Leiterin der Sparte Handball des SVO, an. Für Essen und Trinken werde selbstverständlich ausreichend gesorgt sein.

Um 18.30 Uhr werden die Handballmänner des SVO letztmalig ihr Können präsentieren. Bevor der Ball jedoch in den Tornetzen zappeln wird, werden die Schützlinge von Trainer Thomas Meinel noch für ihre souverän errungene Landesmeisterschaft ausgezeichnet. Geehrt werden sollen aber auch verdienstvolle Ehrenamtliche.

Handball wird dann nach dem Ehrungsprozedere gespielt. „Natürlich sind wir die Favoriten. So haben wir das Hinspiel, obwohl es bei uns nicht ganz rund lief, klar mit 36:25 gewinnen können. Doch ein Selbstläufer wird die Begegnung nicht. Ich erwarte eine Haldensleber Mannschaft, die uns einen Kampf auf Biegen und Brechen liefern wird. Denn eine Niederlage würde für den HSV fast schon das Ende in der Liga bedeuten“, blickte Trainer Meinel auf das Kreisduell. Leider kann der Oebisfelder Übungsleiter nicht auf sein bestes Aufgebot zurückgreifen. Wie bereits zuletzt in Wernigerode werden die verletzten Andreas Kalupke und Oliver Meinel fehlen.

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