23. Weihnachtsturnier der Kraftsportabteilung des VfB Klötze: Spannende Wettkämpfe

Erbs glänzt im Dreikampf

Janusz Schmidt (r.), Firmeninhaber von IMK in Klötze, überreichte den Kraftsportlern des VfB Klötze beim Weihnachtsturnier neue T-Shirts. Fotos (2): Möller

Klötze. Schier aus den Nähten platzte kurz vor dem Jahreswechsel mal wieder der kleine Trainingsraum der Kraftsportler des VfB Klötze bei ihrem vereinsinternen Weihnachtsturnier. Es war bereits die 23.

Auflage, zu der Spartenleiter Günter Lüdecke Schüler, Jugendliche, Aktive, Senioren aber auch viele Eltern und Freunde des Kraftsports willkommen heißen konnte.

Mit besonderem Beifall wurde Janusz Schmidt begrüßt. Der Firmeninhaber von IMK in Klötze und Dauersponsor der Kraftsportabteilung, der selbst oft als Trainingsgast mit den VfB-Athleten zur Hantel greift, hatte als kleines Geschenk nämlich T-Shirts für die Sparte mitgebracht.

Den Einstieg in das Kräftemessen der VfB-Kraftsportler vollzog der Nachwuchs mit seinem Mehrkampf am Zugturm, dem Rumpfheben, Bankdrücken und dem Schlusssprung. In der AK 9 konnte Gaststarterin Rosali Glaser aus Potsdam die drei Jungen in ihrer Altersklasse mit guten 450 Punkten klar auf Distanz halten.

Sieger in der AK 10/11 wurde Charleen Siebentaler mit 314 Punkten. Platz eins in der AK 12 ging an Chris Jacobs mit 167 Punkten.

Ein ganz heißes Duell gab in den Altersklassen 13 und 14, wo es am Ende des Dreikampfes aus Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben nur knappe Punktabstände gab. Klarer war dann das Ergebnis in der AK 18. Hier konnte sich Jonas Beuter, der national schon eine gute Rolle spielt, René Borchert mit fast 50 Punkten Abstand auf Distanz halten.

Der zweite Teil des VfB-Kräftemessens der VfB-Athleten gehörte dann den Junioren, den Aktiven und der Altersklasse. Hier wurden die sowohl die besten Dreikämpfer und zusätzlich die besten Bankdrücker ermittelt. Sektionsmeister 2014 im Dreikampf wurde Christoph Erbs mit 389,19 Relativpunkten. Dr. Sven Rogalski gewann das Bankdrücken mit 98,69 Punkten. All diese Ergebnisse wurden ohne Hilfsmittel wie Hebershirts und Bandagen erzielt.

Wer dann am Abend beim traditionellen gemütlichen Beisammensein, dem zweiten Teil des Weihnachtsturniers der Spartenmitglieder, sich eine besondere Note verdient hat, war nicht zu erfahren.

Von Sven Möller

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