FUSSBALL ELF DER WOCHE

Starke Abwehr, torhungrige Offensive

Philipp Magerin vom Osterburger FC
+
Philipp Magerin vom Osterbirger FC hat es in die Elf der Woche geschafft.
  • Patrick Nowak
    VonPatrick Nowak
    schließen

Ein ereignisreiches Punktspiel-Wochenende liegt hinter den altmärkischen Fußball-Vertretungen von der Landesklasse bis hin zur Verbandsliga. Dabei sind wieder einige Akteure positiv aufgefallen, die es in die „Elf der Woche“ der Altmark-Zeitung geschafft haben.

Tor

Das war eine schwere Entscheidung innerhalb der Sportredaktion. Mit Bryan Giebichenstein (TuS Wahrburg) und Lorenz Klaar (Kreveser SV) standen zwei weitere Torhüter aufgrund starker Leistungen für die „Elf der Woche“ zur Auswahl. Wir haben uns jedoch für Marc Pätzold, der zugleich unser „Spieler der Woche“ ist, entschieden. Der inzwischen 36-Jährige glänzte viele Jahre bei Eintracht Salzwedel und dem SV Liesten mit seinen spielerischen Qualitäten und auch als Torschütze. Inzwischen hat sich Pätzold auf das Toreverhindern verschrieben und steht dem SVL als Ersatzkeeper weiterhin zur Verfügung. Gegen den Osterburger FC vertrat Marc Pätzold den verletzten Stammkeeper Jonathan Gehrke und zeigte bei mehreren Glanzparaden, dass sein Name auch zwischen den Pfosten für Qualität sorgt.

Abwehr

Auf der rechten Abwehrseite verteidigt Hannes Buchmeyer (Eintracht Salzwedel), der bei Rot-Weiß Arneburg eine starke Vorstellung zeigte, wie auch RWA-Coach Philipp Dieckmann fand. „Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Das muss man als gegnerischer Trainer auch mal sagen.“ In der Innenverteidigung glänzten Michael Runge, der großen Anteil am 1:0-Sieg des TuS Wahrburg in Heyrothsberge hatte, und Michael Magerin vom Osterburger FC, der in der Drangphase der Liestener nicht auszuspielen war. Links verteidigt Marcin Galkowski, der sich auch immer wieder in das Angriffsspiel des SV Liesten einschaltete und den 1:1-Ausgleich vorbereitete.

Mittelfeld

Dass Eintracht Salzwedel in Arneburg kein Gegentor zugelassen hat, lag an Alexander Weber und Niklas Gille, die laut Trainer Helge Kietzke eine „starke Doppelsechs“ bildeten. Die beiden anderen Mittelfeldakteure glänzten nicht nur als Balleroberer und -verteiler, sondern jeweils auch als zweifache Torschützen für ihre Vertretungen. Leon-Luca Borkenhagen war mit seinen beiden Treffern der Matchwinner für die Reserve des 1. FC Lok Stendal II beim 2:0-Sieg gegen Möringen. Kay Knackmuß führte indes Heide Letzlingen zum souveränen 5:1-Heimsieg gegen Haldensleben II. So wie es sich für einen Mannschaftskapitän gehört.

Angriff

Beim erfolgreichen Auftritt der Letzlinger glänzte auch Christian Palutke, der zwei Treffer erzielte und zudem mit seinen weiten Einwürfen immer wieder für Gefahr sorgte. Seine Torjägerqualitäten stellte einmal mehr Stefan Huth unter Beweis. Beim 4:0-Sieg des Rossauer SV gegen Uchtspringe traf Huth zweifach.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare