Futsal – LM-Zwischenrunde: Stendaler A-Junioren weiter / Post und OFC scheitern deutlich

Einzig Lok behauptet sich

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Flamur Haxhiu (rechts) kassierte mit der A-Jugend des 1. FC Lok Stendal zwar eine 1:2-Pleite gegen seinen Ex-Klub SSV Gardelegen, zog aber dennoch in die Endrunde ein.

Gardelegen/Klötze/Schönebeck. Am vergangenen Wochenende ging es in den Zwischenrunden der Futsal-Landesmeisterschaft um die Qualifikation für die jeweiligen Finalturniere. Die A-Jugend des 1.

FC Lok Stendal schaffte als einzige ostaltmärkische Vertretung den Sprung in die Endrunde.

A-Jugend

Die A-Jugend des 1. FC Lok Stendal bestritt ihre Zwischenrunde am vergangenen Sonnabend in Gardelegen. Zum Auftakt legte die Mannschaft von Neu-Trainer Oliver Nagel einen soliden Start gegen die Eintracht aus Mechau hin. Mit 4:1 wurde der westaltmärkische Konkurrent in seine Schranken verwiesen. Es folgte eine unglückliche 1:2-Derby-Niederlage gegen den SSV Gardelegen sowie ein 1:1-Unentschieden gegen Germania Halberstadt. Aufgrund dieser schmerzhaften Punktverluste gegen die direkte Konkurrenz um einen der drei ausgespielten Endrunden-Plätze stand der 1. FC Lok in seinem vorletzten Spiel unter Zugzwang. Gegner war die SG Bernburg, die von allen Teams das souveränste Turnier spielte. Ausgerechnet gegen den späteren Sieger bot Lok seine beste Leistung und gewann überraschend deutlich mit 4:0. Im letzten Spiel reichte dann ein 1:1-Remis gegen Haldensleben für Platz zwei. Gardelegen und Halberstadt trennten sich ebenfalls mit einem 1:1, sodass die Germania den Bernburgern und Stendalern in die Endrunde folgte.

Endstand

1. SG Bernburg 17:5 / 12

2. 1. FC Lok Stendal 11:5 / 8

3. G. Halberstadt 8:6 / 8

4. SSV Gardelegen 7:9 / 6

5. E. Mechau 6:14 / 4

6. Haldensleben 3:13 / 2

B-Jugend

Die B-Junioren des Post SV Stendal hatten am Sonntag in Klötze keine realistische Chance auf die nächste Runde. Zwar durften die Röxer, die nach zwei Niederlagen zum Auftakt (1:4 gegen Union Schönebeck und 0:1 gegen den VfB Klötze) mit 3:1 gegen den FSV Sargstedt gewannen, kurzzeitig auf das Weiterkommen hoffen, doch der Traum zerplatzte schnell.

Im vierten Spiel des Tages unterlag der ostaltmärkische Kreismeister dem Haldensleber SC mit 1:3 und war damit ausgeschieden. Die abschließende 0:5-Pleite gegen die SpG Aken tat zwar nochmal weh, hatte aber letztlich keine Bedeutung mehr.

Endstand

1. VfB Klötze 14:3 / 15

2. Haldensleber SC 13:8 / 10

3. U. Schönebeck 11:6 / 10

4. SpG Aken 12:10 / 6

5. Post Stendal 5:14 / 3

6. FSV Sargstedt 6:20 / 0

C-Jugend

Die C-Jugend des Osterburger FC schied am Sonntag mit drei Zählern in der Zwischenrunde in Schönebeck aus. Obwohl der OFC den letzten Rang belegte, war das Scheitern der Biesestädter durchaus unglücklich. Defensiv brachten die Nordaltmärker nämlich eine sehr gute Leistung aufs Parkett und stellten die zweitbeste Abwehr des Tages. Da offensiv aber gerade einmal drei Treffer gelangen, stand Osterburg im Kampf ums Weiterkommen auf verlorenem Posten. Der 1:0-Erfolg im Altmark-Duell gegen Jübar/Bornsen war zu wenig.

Endstand

1. G. Halberstadt 14:2 / 15

2. Haldensleber SC 9:7 / 8

3. JFV Sandersdorf 8:12 / 7

4. A. Bernburg 6:7 / 5

5. Jübar/Bornsen 5:10 / 4

6. Osterburger FC 3:7 / 3

Von Tobias Haack

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