Einzelkritik Lok Stendal - Hansa Rostock II

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Der 1. FC Lok Stendal hat gegen eine überlegene Hansa-Reserve 0:2 verloren. Hier gibt es die AZ-Noten:
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Bryan Giebichenstein: Stendals Hauptdarsteller mit mehren Paraden in Eins-gegen-Eins-Situationen, hielt bis zur Pause die Null. Musste sich dennoch zwei Tore gefallen lassen. Note: 3
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Lukas Breda: Hatte es hinten rechts nicht leicht, konnte sich nicht nach vorne einbinden. Später dann im rechten Mittelfeld zumindest zu Dribblings angesetzt. Note: 4
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Johannes Mahrhold: Wie die gesamte Stendaler Viererkette im ersten Durchgang permanent unter Druck. Konnte bei den Gegentoren wenig retten, klärte einmal auf der Linie. Note: 4
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Sebastian Hey: Verzettelte sich ab und an mit dem Ball. Rostocks Doppelspitze brachte ihn und seine Kollegen in Schwierigkeiten. Note: 4
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Benjamin Bubke (bis 73. Minute): Mit Problemen auf der linken Abwehrseite, gerade bei diagonalen Bällen, wo er nur selten richtig stand. Note: 4
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Steven Schubert (bis 78. Minute): Mitunter allein auf der Sechs. Gewohnt bemüht in den Zweikämpfen und sichtlich unzufrieden. Ließ seinen Frust einmal verbal am Schiedsrichter ab. Note: 3,5
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Maurice Schmidt (bis 71. Minute): Wurde von Gödecke mehrfach auf rechts gesucht, konnte wenig ausrichten. Wurde nach 71 Minuten ausgewechselt, Startelf-Chance nicht genutzt. Note: 4
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Tim Kolzenburg: Es war nicht sein Spiel, weil er sich durch den Dauerdruck der Gäste nicht entfalten konnte. Gab bei Zweikämpfen nicht die beste Figur ab, weil er zu körperlos agierte. Note: 4

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