Einzelkritik Lok Stendal gegen SC Staaken

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Bryan Giebichenstein: Hatte wenig zu tun, vereitelte die wenigen Halbchancen des Gegners. Bei den ersten beiden Gegentoren ohne Schuld. Leitete das 0:3 mit einem Fehlpass ein. Note: 4
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Philipp Groß: Offensiv blieb er blass und muss sich nach seiner längeren Ausfallzeit erstmal finden. Konnte das 0:1 am langen Pfosten nicht verhindern. Note: 4
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Paul Schönburg: Ersetzte Johannes Mahrhold in der Startelf und wackelte zu Beginn mit dem Ball am Fuß. Festigte sich im Verlauf der Partie, obwohl er viel Druck vom Gegner bekam, und gewann wichtige Zweikämpfe. Note: 3,5
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Sebastian Hey: In der Defensive resolut, hatte er seinen Laden 65 Minuten im Griff. Danach wurden die Abstände auch für den Abwehrchef zu groß. Note: 3,5.
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Benjamin Bubke: War auf seiner linken Abwehrseite nicht allzu sehr unter Druck. In der Vorwärtsbewegung aber gar nicht eingebunden. Die ersten beiden Treffer fielen über seine Seite. Note: 4
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Tim Kolzenburg: Schlug Diagonalbälle und nahm zu Beginn noch am Spielaufbau teil. Danach abgetaucht und ohne die Ideen und das Aufbäumen, die der harmlose Lok-Angriff gebraucht hätte. Note: 4,5
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Max Salge: Betrieb keine Werbung für sich in der Startelf. Verteidigte immerhin mit. Ansonsten wie die gesamte Lok-Offensive nicht wirklich anwesend. Note: 4,5
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Felix Knoblich: Vertrat Steven Schubert und zeigte seinen gewohnten Kampfgeist. Verzeichnete sogar einen Abschluss (19.), konnte aber nach vorne wenig helfen. Note: 4

Der 1. FC Lok Stendal agierte vorne zu harmlos und unterlag zu Hause 0:3 gegen den SC Staaken. Hier gibt es die AZ-Noten:

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