Dabei sein ist alles

Philipp Bauer verpasste nur knapp einen größeren Erfolg.

RÜSSELSHEIM (mg). Am Wochenende durfte Philipp Bauer, Tischtennisspieler vom ESV Lok Stendal, an den Deutschen Meisterschaften für Verbandsklassen teilnehmen. Diese fanden im hessischen Rüsselheim unter hervorragenden Bedingungen statt. Zuvor hatte er sich auf Bezirks- und Landesebene für dieses Großevent qualifiziert.

Bei den Herren C (Aktive auf Kreisebene) traf er auf starke Konkurrenz aus Thüringen, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Im ersten Spiel hatte es Bauer gleich mit einem Turnierfavoriten zu tun. Gegen Siegert (Westdeutscher TTV) blieb er chancenlos und unterlag 0:3. Besser lief es in seiner zweiten Partie, in der er gegen den Thüringer Schreiber durchaus Siegchancen besaß, letztlich jedoch mit 1:3 verlor. In der letzten Vorrundenbegegnung traf der Altmärker auf An Song Le (Bayrischer TTV), den er nach einem guten und druckvollen Spiel mit 3:2 bezwingen konnte. Dies reichte jedoch nicht, um ins Achtelfinale einzuziehen. Zwar wies der Stendaler wie der Gruppenzweite Le ein Spielverhältnis von 1:2 auf, aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses blieb aber nur der vierte Vorrundenplatz. Im Doppelwettbewerb ging es an der Seite vom zweiten Sachsen-Anhaltiner Ronny Wolff (TSV Hadmersleben) gegen ein Pfälzer Duo. Auch hier war der Einzug in die nächste Runde möglich, nach einer knappen 2:3-Niederlage kam jedoch das Aus.

Dennoch hat sich der Ausflug nach Hessen gelohnt, denn neben Duellen gegen Spieler aus dem gesamten Bundesgebiet sah man auch ehemalige Regionalspieler in Aktion.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare