Hallenfußball: Potas-Schützlinge neuer Kreismeister der D-Jugend

Brunau bleibt unbesiegt

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Der SV Brunau ist neuer Kreismeister im Hallenfußball der D-Jugend. Die Schützlinge von Trainer Sven Potas stellten mit Louis Becker auch den „Besten Torhüter“ des Turniers.

Klötze. Die Mannschaft des SV Brunau ist neuer Kreismeister im Hallenfußball der D-Jugend. Die Schützlinge von Trainer Sven Potas blieben in der Klötzer Zinnberghalle am Sonntag unbesiegt und sicherten sich damit verdient den Titel.

Der SSV Gardelegen und der FC Jübar/Bornsen, der ebenfalls unbezwungen blieb, aber nur einmal gewann, belegten die weiteren Medaillenplätze.

Die Brunauer trafen gleich in ihrem ersten Turnierspiel auf Gardelegen und gewannen diese für den weiteren Verlauf so bedeutsame Partie durch einen Treffer von Paul Reimer mit 1:0. Am Sieg hatte auch Keeper Louis Becker großen Anteil, der mit vielen Paraden auch in den weiteren Partien der große Rückhalt der Brunauer war und deshalb von den Verantwortlichen auch zurecht die Ehrung für den „Besten Torhüter“ erhielt.

Der Auftaktsieg gab den Potas-Schützlingen Sicherheit, Pretzier und Klötze wurden danach ebenfalls bezwungen. Die Partie gegen Mitfavorit FC Jübar/Bornsen sollte ein weiterer Schlüssel zum Gesamtsieg werden. Felix Beindorf erzielte die Führung, die Marek Radke für den FC egalisieren konnte. Jübar/Bornsen versuchte danach alles, doch die FC-Kicker scheiterten immer wieder an Louis Becker. Somit reichte Brunau im letzten Spiel gegen Jävenitz ein Remis zum Titelgewinn. Doch Heide erzielte durch ihren Torjäger Janek Osmers das 1:0, so dass die Gardelegener, die noch in Lauerstellung lagen, wieder im Titelrennen schienen. Doch dann war es Chris Laube, der zum 1:1-Endstand ausglich und für die Jungs in Grün und Schwarz alles klar machte.

Somit ging es abschließend zwischen Jübar/Bornsen und Gardelegen nur noch um die Plätze zwei und drei. Der FC lag 2:1 vorn, ehe Ragip Morina noch ausglich und den Gardelegenern die Silbermedaillen sicherte. Freuen durfte sich auch SSV-Torjäger Malte Schönfeld, der zum „Besten Spieler“ der HKM-Endrunde gewählt wurde.

Von Renee Sensenschmidt

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