Arneburg zieht in Endrunde ein

ALTMARK (esc). Bei der Vorrunde zur Hallenlandesmeisterschaft qualifizierte sich Verbandsligist Rot-Weiß Arneburg das erste Mal für die Endrunde, die am 30. Januar stattfindet. Eintracht Walsleben musste sich indes mit Rang drei begnügen.

Nach der Absage der SpG Wulferstedt/Ohrsleben wurde im Modus Jeder-gegen-Jeden gespielt. Gleich in der ersten Begegnung untermauerten die Rot-Weißen ihre Favoritenrolle und setzten sich gegen Potzehne mit 5:0 durch. Auch gegen Walsleben hieß es 4:0. „Die ersten beiden Spiele waren top, aber dann hat das Team die Zügel schleifen lassen. Damit war ich natürlich nicht zufrieden“, ärgert sich Trainer Rolf Michaelis über das 1:1 gegen Gerwisch.

Mit der jüngsten Mannschaft traten die Walslebenerinnen an und verkauften sich recht gut. Vor allem bei ihrem ersten Duell machten es die Meyer-Schützlinge spannend. Nachdem die Eintracht zweimal durch Jeannette Heinrichs in Führung gegangen war, kam Gerwisch zum Ausgleich. Kurz vor dem Ende schoss Sophia Groß das entscheidende 3:2.

Ergebnisse

Arneburg - Potzehne 5:0

Walsleben - Gerwisch 3:2

Potzehne - Walsleben 1:1

Arneburg - Walsleben 4:0

Potzehne - Gerwisch 0:6

Gerwisch - Arneburg 1:1

Tabelle

1. Rot-Weiß Arneburg 3  10:1   7

2. Blau-Weiß Gerwisch 3   9:4   4

3. Eintracht Walsleben 3   4:7   4

4. Grün-Weiß Potzehne 3   1:12 1

Rot-Weiß Arneburg: Lange, Bade, Rose (1 Tor), Hauptmann, Voß (3), Stein (4), Wetzel (1), Rödling (1).

Eintracht Walsleben: Bünning - Groß (2), Gotot, Riehsmann, Heinrichs (2), Becker, Schornick, Arndt.

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