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Vietnamesische Kanonierblume: Das macht sie zur perfekten Zimmerpflanze

Nahaufnahme von Kanonierblumen mit dunkelgrün-weißen Blättern. (Symbolbild)
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Die Kanonierblume, lateinisch Pilea cadierei, stammt ursprünglich aus Asien. (Symbolbild)

Die Vietnamesische Kanonierblume (Pilea cadierei) lässt mit ihren gesprenkelten, kräftigen Blättern das Herz vieler Pflanzenfreunde höher schlagen.

München – Die Vietnamesische Kanonierblume ist zwar noch etwas unbekannter als viele andere Pflanzen aus ihrer Familie – mit ihrem geringen Anspruch und den auffälligen Blättern ist es aber nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich zur neuen Trend-Zimmerpflanze etabliert hat.
24garten.de erklärt, warum sich die Kanonierpflanze gut in Wohnräumen macht*.

Wie ihr Artgenosse, der Glückstaler, gehört auch die Vietnamesische Kanonierblume zu den Brennnesselgewächsen. Auch wenn viele der bekannten Überkategorie Hautirritationen hervorrufen, so sind die Blätter sowohl des Glückstalers als auch der Kanonierblume harmlos. Pilea cadierei ist ähnlich pflegeleicht. Sie kann klassisch im Topf gehalten werden, erweist sich dank der langen Triebe aber auch in einem Hängetopf als Hingucker. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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