Der richtige Zeitpunkt

Diese Sträucher und Hecken werden jetzt im Herbst gepflanzt

Junge Bäume und Hecken stehen zwischen den Hecken der Heckengärten einer Villa.
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Im Herbst werden viele Sträucher schon für das nächste Frühjahr gepflanzt.

Bevor die kühle Jahreszeit beginnt, sollten Hobbygärtner noch schnell ihre Sträucher und Hecken pflanzen. Der Herbst eignet sich für viele Gewächse.

Wenn Sie wollen, dass im nächsten Jahr neue Sträucher in Ihrem Garten erblühen, sollten Sie schnell sein. Der Herbst ist nämlich die perfekte Jahreszeit, um zahlreiche Pflanzen ins Erdreich zu verfrachten. Wir zeigen Ihnen, welche Sträucher und Hecken* infrage kommen.

Welche Sträucher und Hecken werden im Herbst gepflanzt?

In der Regel können die meisten Sträucher, Hecken oder Bäume zwischen Oktober und März gepflanzt werden, solange der Boden noch nicht gefroren ist. Allerdings hängt der perfekte Pflanzzeitpunkt auch von der Beschaffenheit der jeweiligen Pflanze ab. So können wurzelnackte Sträucher und Bäume zum Beispiel auch im Frühjahr gepflanzt werden, doch in den meisten Baumschulen werden diese schon im Herbst davor gerodet und eingelagert. Darum sollten Sie die Pflanzen am besten schon im Herbst kaufen, wenn sie noch frisch sind und dann sofort einsetzen – ein Pflanztermin zwischen Oktober und November kommt den wurzelnackten Sträuchern gut. Bis zum Frühjahr sind sie dann schon gut verwurzelt und treiben umso kräftiger aus.

Auch Nadelgehölze und frostharte immergrüne Laubgehölze mit Erd- oder Wurzelballen sollten Sie im Herbst pflanzen – am besten schon Anfang September. Die Pflanzen verdunsten nämlich laut dem Portal Mein schöner Garten auch im Winter Wasser und müssen deshalb schon gut mit der Erde verwurzelt sein, bevor sie gefriert.

Vergessen Sie zudem nicht die Frühlingsblüher, die im nächsten Jahr für bunte Farbvielfalt in Ihrem Garten sorgen. Schon im Herbst von September bis November werden Blumenzwiebeln von Tulpen, Narzissen oder Krokussen gepflanzt. Wie es Ihnen gelingt, wurzelnackte Rosen zu pflanzen*, verrät 24garten.de*.

Sträucher & Co.: Diese Pflanzen kommen im Herbst in die Erde

  • wurzelnackte Ware (z.B. heimische Laubgehölze, Rosen, Obstbäume als Halb- oder Hochstamm, Heckenpflanzen und Pfingstrosen)
  • Nadelgehölze und frostharte immergrüne Gehölze (z.B. Buchsbaum, Eibe oder Liguster)
  • Blumenzwiebeln (z.B. Tulpen, Narzissen, Zierlauch, Hyazinthen, Krokusse oder Lilien)

Auch interessant: Beerensträucher schneiden – Was Sie beachten müssen.

Herbst oder Frühjahr: Wann sollten Sträucher gepflanzt werden?

Wie bereits erwähnt ist eine Pflanzung im Frühjahr bei Sträuchern kein Problem, denn so haben die Pflanzen viel Zeit bis zum nächsten Winter gut anzuwurzeln. Besonders bei frostempflindlichen Pflanzen sollten Sie diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Auch immergrüne und sommergrüne Laubgehölze wie Rhododendron, Kirschlorbeer, Hibiskus oder Hortensie sind Ihnen für eine Frühjahrspflanzung dankbar.

Bei einer Pflanzung im Herbst haben Sie bei wurzelnackten oder frostharten immergrünen Sträuchern allerdings den Vorteil, dass sie im Frühjahr dann schon kräftig genug sind für eine schöne Blüte. Zudem müssen Sie nicht befürchten, dass die Pflanzen sich zu lange in Lagerung befunden haben. *Merkur.de und 24garten.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
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