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Gartenschläfer: So lebt das seltene Tier mit der „Zorro-Maske“

Zu sehen ist ein Gartenschläfer, der aus einem Baumstamm nach links schaut (Symbolbild).
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Gartenschläfer sind eher selten zu sehen (Symbolbild).

Der Gartenschläfer beschäftigt Naturschützer schon einige Zeit, denn er ist und bleibt selten. Doch Tierfans können mithelfen beim Schutz.

Berlin – Runde Ohren, ein flauschiger Schwanz, braun-grau-schwarzes Fell, eine „Zorro-Maske“ und ein neugieriger Blick: Das ist der Gartenschläfer. Gesehen haben Sie ihn vielleicht noch nie, das ist kaum verwunderlich. Denn das Tier ist so selten, dass Experten eigene Meldeformulare für Gartenschläfer eingerichtet haben.
Wie Gartenschläfer leben, erklärt 24garten.de*.

Gemeinsam mit der Senckenberg Gesellschaft und der Universität Gießen sucht der BUND seit 2018 nach dem Gartenschläfer, um zu ergründen, warum die Tiere verschwinden. Denn der Gartenschläfer steht als potenziell gefährdet auf der „Roten Liste gefährdeter Arten“, über die Lebensweise der Tiere sei wenig bekannt, schreibt die NABU Gruppe Niedernhausen in einem Bericht über eine Auswilderungsaktion aus dem Jahr 2016. Tierfreunde können daher mithelfen und die seltenen Tiere melden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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