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Corona-Lockdown – Baumärkte in Bayern nicht mehr uneingeschränkt geöffnet

Seit dem 16. Dezember mussten neben vielen anderen Geschäften auch Baumärkte schließen. Nun wurde der Lockdown erneut verlängert.

Baumärkte in Bayern nicht mehr uneingeschränkt geöffnet

Update vom 13. April 2021: Seit Montag, dem 12. April gelten in Bayern neue Regeln für die Baumärkte. Sie sind nun nicht mehr uneingeschränkt geöffnet, da sie mit den Geschäften des Einzelhandels gleichgestellt werden. Daraus ergeben sich auch neue Regeln, die nun in Kraft getreten sind. Entscheidend ist hierbei die 7-Tage-Inzidenz in den Städten und Landkreisen (siehe Update 07. April).

Bau- und Gartenmärkte in Bayern öffnen mit Einzelhandel-Regeln

Update vom 07. April 2021: Aufgrund der Inzidenzen hat Bayern die Regeln für den Einzelhandel vereinheitlicht. Von den Änderungen betroffen sind auch Bau- und Gartenmärkte. Diese werden nun wieder mit dem Einzelhandel gleichgestellt, weshalb einige Geschäfte schließen müssen. Konkreter bedeutet das, dass bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200 weiterhin die Option „Click&Meet“ erlaubt bleibt – dann allerdings nur, wenn der Kunde über einen Negativ-Test verfügt. Für die Inzidenz zwischen 50 und 100 gilt: Click & Meet, also Terminshopping, ist auch ohne einen Test möglich. Liegt die Inzidenz unter 50, dürfen alle Geschäfte wieder öffnen.

Corona-Lockdown verlängert – Was bedeutet das für Baumärkte und Gartencenter?

Update vom 23. März 2021: Erneut hat die Bundesregierung bei einer Konferenz mit den Ländern die Verlängerung des Corona-Lockdown beschlossen. Bis 18. April bleiben die Regeln und Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bestehen. In dem aktuellen Beschluss heißt es zudem, dass die bereits im März beschlossene Notbremse konsequent zum Tragen kommen muss. Das bedeutet, dass ab einer 7-Tage-Inzidenz an drei folgenden Tagen auf über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, die Regeln von vor dem 07. März gelten. Damit müssten die Geschäfte des Einzelhandels wieder schließen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage weiter entwickelt. Der nächste Corona-Gipfel ist für den 12. April geplant.

Gartencenter im Corona-Lockdown geöffnet – Wie steht es um die Baumärkte?

Update vom 04. März 2021: Am gestrigen Mittwoch beschlossen Bund und Länder, den Corona-Lockdown erneut zu verlängern. Demnach bleibt Deutschland bis zum 28. März weiterhin im Lockdown. Allerdings gibt es Hoffnung auf eine schrittweise Lockerung. Bereits zum 01. März haben viele Bundesländer mit den Öffnungen der Gartencenter und Baumärkte begonnen (siehe Update vom 01. März). Nun ist auch auf Bundesebene entschieden, dass die Gartencenter ab 08. März unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes öffnen. Damit können sich Hobbygärtner immerhin schon auf die ersten Gartenarbeiten vorbereiten*. Heimwerker haben hier aber leider immer noch das Nachsehen, da die Baumärkte in den meisten Bundesländern weiterhin geschlossen bleiben. Doch es besteht auch hier Hoffnung auf Lockerung. Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner kann auch der Einzelhandel mit Öffnungen rechnen. Hier wird die Kundenanzahl im Geschäft begrenzt: „Auf eine Kundin oder einen Kunden pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren 20 Quadratmeter“, so die Bundesregierung.

Baumärkte im Corona-Lockdown: Erste Lockerungen unter diesen Bedingungen

Update vom 01. März 2021: Seit heute dürfen in einigen Bundesländern die Baumärkte wieder öffnen (siehe Update vom 23. Februar). Dazu gilt es wieder bestimmte Hygienekonzepte einzuhalten. Darunter auch, wie viele Kunden sich im Baumarkt aufhalten dürfen. Wie der Bayrischen Rundfunk berichtet gelten hierbei folgende Maßnahmen: „Bis zu einer Fläche von 800 Quadratmetern ist höchstens ein Kunde pro zehn Quadratmeter erlaubt.“ Für größere Ladenflächen ab 801 Quadratmeter gilt, dass ein Kunde pro 20 Quadratmeter empfangen werden darf. Um Chaos zu vermeiden, setzen einige Baumärkte, wie beispielsweise Hagebau, auf Einbahnstraßen-Regelung und gesperrte Gänge. Hier ist also viel Geduld gefragt, denn diese Regelungen sollen auch durch die Mitarbeiter kontrolliert werden. Grundsätzlich gilt auch weiterhin: Abstand halten und Maske tragen. In Bayern sind auch in den Baumärkten FFP2-Masken zutragen. Die weitere Vorgehensweise zum Corona-Lockdown, wird am kommenden Mittwoch, dem 03. März, bei dem erneuten Corona-Gipfel zwischen Bund und Ländern besprochen.

Baumärkte im Corona-Lockdown: Erste vorsichtige Lockerungen

Update vom 23. Februar 2021: Bei der heutigen Tagung des bayrischen Kabinetts wurden weitere Öffnungen beschlossen. Darunter neben Blumenläden und Gärtnereien auch Baumärkte in Bayern. Staatskanzleichef Florian Herrmann gab an, dass die Öffnung ab 01. März erfolgen soll, allerdings gelten strikte Quadratmeterbeschränkungen in den Geschäften. Ab 01. März sollen Kunden auch in Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt wieder Baumärkte besuchen können. In Niedersachsen haben die Blumenläden und Gartencenter bereits seit 13. Februar wieder geöffnet. Sachsen erlaubt immerhin seit 15. Februar den Bestell- und Abholservie „Click & Collect“ im Baumarkt-Einzelhandel.

Corona-Lockdown: Lockerungen für Baumarkt & Co. erst ab niedrigerer 7-Tage-Inzidenz

Update vom 11. Februar 2021: Am 10. Februar haben Bund und Länder auf dem Corona-Gipfel eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis zum 07. März beschlossen. Aktuell sind Lockerungen für den Einzelhandel erst ab einer Inzidenz von unter 35 geplant. Somit bleiben auch Baumärkte weiterhin geschlossen, bis dieser Wert erreicht ist. Bis dahin können Kunden aber weiterhin von dem „Click-and-Collect“ Bestell- und Abholservice Gebrauch machen. Dabei sind weiterhin die Hygienevorschriften (siehe Update vom 20. Januar) einzuhalten. Sofern sich während der aktuellen Verlängerung nichts an den Inzidenzen ändert, werden weitere Maßnahmen beim nächsten Corona-Gipfel am 03. März beschlossen.

Corona-Lockdown: Das ändert sich bei „Click-and-Collect“ Abholservice im Baumarkt

Update vom 20. Januar 2021: Auf dem Corona-Gipfel vom 19. Januar 2021 wurde die Verlängerung der Lockdown-Maßnahmen bis 14. Februar 2021 beschlossen. Damit bleiben viele Geschäfte des Einzelhandels, und so auch Baumärkte, weiterhin geschlossen. Dennoch können Materialien über „Click-and-Collect“ bestellt und im Baumarkt abgeholt werden. Beschlossen wurde auch, dass in noch geöffneten Geschäften wie Supermärkten eine medizinische Maske getragen werden muss. Dies gilt auch für den Abholservice von Baumärkten.

Baumärkte bieten im harten Corona-Lockdown „Click-and-Collect“ an – unter diesen Bedingungen

Update vom 13. Januar 2021: Mit Verlängerung des harten Corona-Lockdowns bis zum 31. Januar, bleiben auch Baumärkte weiterhin geschlossen. Seit dem 11. Januar dürfen die Baumärkte in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg den Abholservice „Click-and-Collect“ anbieten. Dazu können die Kunden im Internet ihre Ware bestellen und sie zum gewünschten Termin abholen. Selbstverständlich findet der Service unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln statt. Welche Baumärkte den Abholservice anbieten, kann auf den Webseiten der Märkte überprüft werden. Die größten Baumärkte in Deutschland haben dazu bereits Übersichten erstellt, auch um dem Kunden offenzulegen, welche Regeln beachtet werden müssen.

Baumärkte im harten Corona-Lockdown geschlossen: Was Heimwerker jetzt tun können

Update vom 15. Dezember 2020: Ab dem 16. Dezember gilt in Deutschland ein harter Corona-Lockdown. Der Einzelhandel darf – mit Ausnahme von Supermärkten, Wochenmärkten, Drogerien, Optikern und anderen Betrieben des täglichen Bedarfs vorerst nicht mehr öffnen. Was viele überrascht: Auch Baumärkte müssen ab Mittwoch geschlossen bleiben. Wer also noch vor Weihnachten einige Einkäufe dort erledigen wollte oder dringend Materialien für den Heimwerker-Bedarf benötigt, hat aktuell schlechte Karten. Schon jetzt stauen sich die Kunden vor den Baumärkten.

Der baden-württembergische FDP-Politiker Michael Theurer brachte gegenüber der Bild-Zeitung sogar den Vorschlag hervor, dass eine Ausweitung der Öffnungszeiten bis in die Nacht helfen könnte, den Ansturm zu entzerren. Zustimmung erhielt er vom Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete und Landesparteichef Christoph Ploß und Stefan Genth vom Handelsverband HDE. Die Chancen dafür stehen aber eher gering.

Wer trotzdem dringend einen Einkauf bei den Baumärkten erledigen will, kann dies in der Regel auch online tun. Bei OBI gibt es eine versandkostenfreie Lieferung ab einem Warenwert von 50 Euro. Auch bei Hornbach gibt es Standardpaketsendungen ab einem Warenwert von 50 Euro ohne Versandkosten. Bauhaus bietet ab einem Bestellwert von 25 Euro einen kostenlosen Versand. Bei manchen großen Bestellungen können aber trotz hohem Bestellwert Kosten für den Versand anfallen – meistens, wenn es sich um keinen Standardversand handelt. Zudem ist zu beachten, dass es aufgrund der ausgelasteten Logistiknetzwerke zu Lieferverzögerungen kommen kann. Weihnachtsbäume sind jedoch voraussichtlich weiterhin bei den Baumärkten zu erwerben.

Corona im Frühjahr: Wann haben Baumärkte wieder geöffnet und wie muss ich mich verhalten?

Originalmeldung vom 20. April 2020: In den letzten Wochen hat sich die Situation bezüglich des Coronavirus stetig geändert. Während nun Baumärkte und Gartencenter in einigen Bundesländern komplett geschlossen hatten, werden aber nun einige Regelungen wieder gelockert. Was sich nun hinsichtlich der Baumärkte geändert hat und was Sie bei einem Besuch beachten sollten, erfahren Sie hier.

In welchen Bundesländern haben die Baumärkte geöffnet oder öffnen wieder?

  • In Niedersachsen sind Baumärkte seit dem 4. April wieder geöffnet.
  • Seit dem 18. April dürfen Heimwerker in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein wieder in Bau- und Gartencentern einkaufen gehen.
  • Seit dem 20. April haben Baumärkte in Bayern und Sachsen ihre Pforten wieder geöffnet.
  • In den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen hatten die Baumärkte in den vergangenen Wochen geöffnet.

Coronavirus: Was muss ich beim Einkauf in Baumärkten beachten?

Die Maßnahmen, die bezüglich des Coronavirus von der Regierung getroffen werden, sind stetig im Wandel und werden an die aktuelle Situation angepasst. Zudem bestehen oft unterschiedliche Regelungen in den verschiedenen Bundesländern, was zu Verwirrung führen kann. Bundesweit gilt jedoch laut der Beschlüsse von Bund und Ländern bis zum 3. Mai: Es ist in der Öffentlichkeit, also auch im Baumarkt oder Gartencenter, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und man darf nur allein oder mit einer weiteren, nicht im Haushalt lebenden Person, unterwegs sein. Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern dürfen wieder öffnen.

Einzelne Bundesländer führten zudem eine Maskenpflicht ein: In Sachsen müssen Bürger in Bussen, Bahnen und Geschäften einen Mundschutz* tragen, während auch einzelne Städte und Kommunen ihn verpflichtend gemacht haben. Darunter:

  • Jena (Thüringen)
  • Kreis Nordhausen (Thüringen)
  • Sulz am Neckar (Baden-Württemberg)
  • Hanau (Hessen)
  • Wolfsburg (Niedersachsen)

Auch in Bayern soll die Maskenpflicht ab dem 27. April* gelten. Ein Schal darf ebenfalls als Maske benutzt werden.

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Hygienemaßnahmen, Öffnungszeiten: Wie gehen die Baumärkte mit der Corona-Krise um?

Die Baumärkte selbst haben sich ebenfalls auf die Corona-Zeiten vorbereitet: OBI bittet seine Kunden zum Beispiel auf der Webseite, ohne Begleitung in den Markt zu kommen und gewährt den Zutritt nur noch über die Haupteingänge. Zudem soll in den Filialen ein Abstand von zwei Metern zu anderen Personen gehalten und nur in Armbeuge oder in ein Taschentuch gehustet werden. Zudem wird Kunden empfohlen ein Desinfektionsmittel zu benutzen*. An den Öffnungszeiten habe sich jedoch nichts geändert.

Auch bei Hornbach orientiert man sich laut Webseite an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und stellt Desinfektionsmittelspender für Kunden und Mitarbeiter parat. In den Filialen behält man sich je nach Kundenaufkommen vor, die Menschenströme zu regulieren. Hagebau weist online zudem daraufhin, dass Kunden mit Karte anstatt Bargeld zahlen sollten und warnt vor lokalen Abweichungen und Einschränkungen in den Märkten. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. 

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